Kommentare Suche Plus Facebook Facebook Youtube Instagram Youtube Instagram Schließen
Wir setzen auf unserer Website Cookies ein. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden. Darüber hinaus setzten wir weitere Verfahren ein, um auf pseudonymisierter Basis Nutzeraktivitäten analysieren zu können. Einzelheiten hierzu und zu den Möglichkeiten eine solche Nutzung einzuschränken, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Titelbild des Orthomol Blogs

Viele unserer Kollegen bei Orthomol sind lange Jahre dabei. Genau 20 sind es bei Angelika Scharf aus dem Außendienst. Grund genug, sie als erste Kandidaten mit unseren „5 Fragen“ vorzustellen.


1. Was wolltest Du eigentlich als Kind mal werden?

Sportlehrerin.


2. Erinnerst Du Dich noch an Deinen ersten Tag bei Orthomol?

Im Januar 1996 hatte ich in meiner früheren Tätigkeit einen Termin bei einem Pharmaunternehmen in Monheim, der überraschend ausfiel. Damit die Flugreise von München nicht ganz umsonst war, fragte ich die dortigen Mitarbeiter, ob es denn in der Nähe noch ein anderes Pharmaunternehmen gäbe. Nach einigem Hin und Her nannte man mir die Firma Orthomol. Also rief ich dort an und fragte, ob ich spontan vorbei kommen könnte.

Marion Glagau, die Urlaubsvertretung der damaligen GF-Sekretärin Eva-Maria Ernst (jetzt Hoffmann), sagte „gerne, kommen Sie nur“. Als ich mit dem Taxi in der Herzogstraße ankam und mich durch die Scheibe erst einmal der damalige Hund Ayla der Inhaberfamilie Glagau ansah, lachte schon mal mein Tierherz. Als ich das geschmackvolle Gebäude betrat, lachte mein Geschmackssinn. Als ich Frau und Herrn Glagau kennen lernte, war ich gleich „zuhause“.

Eigentlich wollte ich Kristian Glagau eine Marketingmaßnahme auf einem Softwareprogramm verkaufen, aber ehe ich mich umsah, hatte ich ein Jobangebot. Und so habe ich am 01.04.1996 eine Schulung über die orthomolekulare Medizin zum einen und zu den Orthomol-Produkten zum anderen erhalten. Sehr beeindruckt hat mich das exzellente Wissen von Dr. Ohlenschläger.

Mein erster Arbeitstag hat mich zu einem klassischen Schulmediziner in München geführt, dem ich Orthomol Immun erklärte und der mich erst mal ganz mitleidig angesehen hat. Ihm war auf der Stirn geschrieben „armes Mädchen, wo bist Du denn gelandet“. Damals war die orthomolekulare Ernährungsmedizin etwas sehr Exotisches und die Ärzte wesentlich „schulmedizinischer“ als heute. Aber wir haben es trotzdem geschafft ?


3. Hast Du ein „Lieblings-Orthomol-Erlebnis“?

Mein Lieblingserlebnis war auch gleich im ersten Jahr. Eine sehr nette Ärztin war von den Orthomol-Produkten ganz begeistert, dass sie mich gleich in die im Erdgeschoss befindliche Apotheke schickte, damit diese die Produkte vorrätig hat.

Eigentlich besuchten wir Außendienstler damals noch keine Apotheken. Aber ich dachte mir, die Apotheke sollte die Produkte da haben und verkaufen können. Deshalb ging ich in die Apotheke und diese bot eine Schulung und Dekorationselemente an. Wir hatten diesbezüglich gar nichts, aber es gab je eine Patientenbroschüre von Orthomol Immun und Orthomol Vital, und ich war Dauergast im Copyshop. Als Deko konnte ich Leerpackungen bekommen und wir hatten ein Plakat mit dem Titel „Ein Orchester braucht mehr als ein paar Solisten“… den Rest holte ich mir für den Start tatsächlich aus der Spielwarenabteilung.

Der Erfolg gab mir Recht, und als Kristian Glagau fragte, warum ich so erfolgreich sei, sagte ich: „Ehrlich gesagt, hab ich mich nicht an Ihre Anweisung gehalten.“ Da gab er mir zur Antwort: „Ebert, das hast du gut gemacht“. So sind die Glagaus… deshalb und wegen der tollen Produkte arbeite ich auch nach 20 Jahren immer noch so gerne für Orthomol.


4. Bei Orthomol geht’s um das Thema Ernährung. Was ist Dein Lieblingsessen?

Als Bayerin liebe ich Kaiserschmarrn.


5. Wo siehst Du Orthomol in 25 Jahren?

In 25 Jahren empfehle ich Orthomol als Rentnerin weiter und nehme fleißig Orthomol Mental 😉

0 Kommentar

Kommentar schreiben

Ihr Kommentar ist für die anderen erst nach Freigabe sichtbar