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Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Auch wenn es gern alles spontan sein soll, ein wenig Vorbereitung kann nicht schaden. Gerade auf Reisen ist es von Nöten, sich vorab ein paar Tipps für den Ort, an dem man seine Zeit verbringt zusammenzutragen.

 

  • Dies fängt bei der richtigen Garderobe an, denn niemand möchte zum einen zu viel schleppen und zum anderen den Koffer mit Dingen füllen, die vielleicht Platz wegnehmen, den man mit Urlaubsmitbringseln füllen könnte. Mittlerweile gibt es richtig viel Reisemode, die auch schick aussieht. Zudem haben viele dieser Sachen den Vorteil: sie sind knitterfrei – es bedarf also nicht einmal Bügeltalent. Und, Achtung, es wird sogar noch besser, mittlerweile gibt es sogar viele Shirts, Kleider und Hosen, die einen integrierten Anti-Insekten-Schutz (nicht chemisch) besitzen. Also legt man sich zu Haus einmal die Sachen zusammen, überlegt Kombinationen und alles, was nicht kombinierbar ist, wird, auch wenn es noch so schön und doch eigentlich das Lieblingsteil ist, zu Hause gelassen. Ansonsten geht es nämlich doch meist ungetragen wieder mit zurück.
  • Ich bin ein großer Fan von wiederverwendbaren Sachen, so nehme ich auch auf weit entfernte Trips meinen Trinkbecher, einen Thermobehälter für Essen und Bienenwachstücher mit, diese können wie Frischhaltefolie verwendet werden – nur eben alles wiederverwendbar und nachhaltig. Klar, dies verbraucht ein wenig Platz in der Reisetasche, doch das ist mir der Müll, bzw. die Natur wert und, ich weiß auch immer welches mein Becher ist.
  • Zudem, und dies führt zum dritten Tipp, kann ich so, egal wo ich bin, immer wieder Wasser nachfüllen. Denn egal ob Durst oder nicht, der Körper braucht vor allem bei erhöhter Leistung – und dies kann auch „nur“ der Reiseweg sein – mehr Treibstoff. Und Wasser brauchen wir immer.
  • Es ist natürlich eine Typfrage, ich selbst war lange am liebsten total durchorganisiert. Hab schon vorab Termine gebucht, Orte und Cafés ausgemacht, die ich auf jeden Fall sehen wollte usw. Doch aus eigener Erfahrung kann ich sagen, so habe ich es auch verpasst manch eine spontane Begegnung vor Ort zu erleben. Mein „Tiefpunkt“ war ein Vier-Tages-Trip nach Lissabon, auf dem ich die Karte für die Drei-Tages-Touri-Bustour unbedingt nutzen wollte. So bin ich an vielen Sehenswürdigkeiten nur vorbeigefahren und habe wenig selbst entdeckt. Doch es war auch eine Erkenntnis, gerade an fremden und neuen Orten sollte man sich ein wenig treiben lassen und sich selbst so die Möglichkeit geben, sich auf den Flow vor Ort einzulassen.
  • Das Essen vor Ort – ich probiere gern alles, auch wenn mein Magen des Öfteren empfindlich reagiert, lokale Spezialitäten möchte ich mir nicht entgehen lassen. Doch auch hier kann man sich ja vorbereiten und den Körper vorab einfach schon mit all dem versorgen, was er so braucht. Mir hilft da zum einen ein Magen-Darm-Trakt beruhigendes Pulver.

 

Von unserer Gastautorin Kathrin Wittich. Kathrin aka Kathrynsky lebt in Hamburg und reist durch die Welt. Diese Geschichten hält sie mit vielen bunten Bildern und schönen Texten auf ihrem Blog für euch fest. Lest euch mal rein: kathrynsky.de.

 

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