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Titelbild des Orthomol Blogs

Für Allergiker kann die fünfte Jahreszeit leicht zum Spießrutenlauf werden, warnt das Bundeszentrum für Ernährung (bzfe). Denn nicht nur Theaterschminke und Perücken können allergische Reaktionen und Juckreiz hervorrufen. Auch der Genuss bestimmter Speisen ist für Betroffene unangenehm oder sogar gefährlich. In Kombination mit Alkohol und körperlicher Anstrengung können sich die Beschwerden verschlimmern.

Kamelle ohne  Warnhinweise

Essbares Wurfmaterial vom Karnevalsumzug sei häufig weder in Bezug auf Zutaten noch Allergene ausgezeichnet. Das kann für Karnevalisten mit Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten für Farb- und Konservierungsstoffe problematisch sein. Wer eine Allergie gegen Nüsse, Milch oder Eier hat, verzichtet besser auf Schokowaren vom Karnevalsprinz. Die klassischen Hartkaramellen und Weingummi sind dagegen meist verträglich.

Fettgebäck mit Erdnussspuren

Traditionelles Faschingsgebäck wie Krapfen, Kücherl und Mutzen enthält Weizenmehl, Eier und teilweise auch Milch. Zudem werden viele Lebensmittel in Erdnussöl vorfrittiert. Wenn eine Allergie bekannt ist, sollten Sie sich beim Bäcker über die verwendeten Zutaten und auch das Frittieröl informieren. Je nach Rezeptur kann Salzgebäck eine Alternative zu Fastnachtsspezialitäten sein.

Alkohol ist keine Lösung

Allergische Beschwerden  können sich unter Alkoholkonsum noch verstärken, warnt das bzfe. Bei einer Histaminunverträglichkeit sei dagegen auf die Alkoholsorte zu achten – ggf. ist ein Kölsch oder Alt einem histaminreichen Rotwein vor zu ziehen.

Für alle Feiernden mit und ohne Allergie gilt übrigens: Wer wenigstens zwischendurch den Flüssigkeitshaushalt mit alkoholfreien Getränken ausgleicht, kommt gut gelaunt und ohne „Kater“ durch die Karnevalszeit.

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