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Titelbild des Orthomol Blogs

Statistisch betrachtet wirkt Sport lebensverlängernd, das ist bekannt. Eine neue Studie macht denen Mut, die in der Lebensmitte weniger aktiv waren: Auch wer jenseits des 40. Lebensjahres mit dem Training beginnt, senkt sein Sterberisiko auf das Niveau von lebenslangen Sportlern.

Die Wissenschaftler legten Daten eines Fragebogens aus den 90er-Jahren zugrunde und glichen diese mit dem Sterberegister ab. Insgesamt konnten sie so über 300.000 Menschen in ihre Analyse einbeziehen. Wenig überraschend war, dass Teilnehmer, die ihr ganzes Leben lang sportlich aktiv waren, im Vergleich zu den Bewegungsmuffeln ein über 30 Prozent geringeres Risiko hatten, früher zu sterben. Aber: Wer zwischen dem 40. und dem 61. Geburtstag seine körperliche Aktivität steigerte, erreichten eine ganz ähnliche Risikoreduktion.

Die Autoren lesen aus ihren Ergebnissen eine ermutigende Botschaft: Wann immer du mit dem Sport anfängst, er kann dein Leben verlängern! Sich dagegen auf den in der Jugend erkämpften Lorbeeren auszuruhen ist – zumindest gesundheitlich – keine Option:  Menschen, die zwar als Jugendliche sportlich waren, ihre Aktivität aber ab dem mittleren Alter einstellten, profitierten nicht mehr von dem in der Jugend antrainierten Bonus. Für Sport ist man (und frau) also nie zu alt.

Das Fazit der Studie ist demnach mit Blick auf die Gesundheit ganz einfach: anfangen. Und dranbleiben.

Photo by Rido, Adobe Stock

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