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Titelbild des Orthomol Blogs

Schaut uns der junge Mann vom Beitragsbild frontal von vorne an, oder sehen wir hier sein Seitenportrait? Verblüffend: Diese optische Täuschung vereint beides, oder aber unsere Wahrnehmung spielt uns einen Streich.

Wenn wir es mit optischen Täuschungen zu tun haben, sehen wir Dinge anders, als sie in Wirklichkeit sind. Dann wirken identische Gegenstände unterschiedlich groß, gleiche Farben heller oder dunkler, gerade Linien schief, und manchmal sieht man sogar Dinge, die gar nicht da sind. Doch wie kommt es eigentlich zu dem verfälschten Sinneseindruck?

Gegenstände, die vom Auge erfasst werden, werden beim Sehen in Sekundenschnelle erst zum Gehirn weitergeleitet und dort als Information verarbeitet. Dann erst erkennen wir, was wir sehen. Bei diesem Vorgang spielt die Seherfahrung eine bedeutende Rolle. Was man also im bisherigen Leben zu Gesicht bekommen hat, beeinflusst Wahrnehmung und Wirklichkeit maßgeblich. Bei einer optischen Täuschung ordnet das Gehirn die Sehinformation aus seinem gewohnten Kontext „falsch“ zu und so entsteht die optische Täuschung. Es trickst uns also das Gehirn aus, nicht die Augen.

Augengesundheit im Blick behalten

Manchmal sind aber auch die Augen Schuld, wenn wir etwas nicht richtig erkennen: wenn sie angestrengt oder müde sind oder man unter Kurz -oder Weitsichtigkeit leidet. Um die Augen zu entspannen, sollte man den Blick immer regelmäßig vom Bildschirm wegführen und in die Ferne richten. Eine einfache Methode dazu ist die 20-20-20 Regel: Dabei schaut man alle 20 Minuten mindestens 20 Sekunden auf einen Gegenstand der etwa 20 Fuß (6m) entfernt ist.

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