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Titelbild des Orthomol Blogs

Fußball spielen für den guten Zweck – diesem Aufruf von Orthomol sind Anfang Juli wieder viele Mannschaften aus der Region gefolgt. Alle Einnahmen des jährlichen Fußball Charity-Turniers kamen der dreijährigen Jora aus Hilden zugute, die an einer lebensverkürzenden Krankheit leidet.

Bei bestem Wetter lieferten sich die Mannschaften beim Orthomol Charity-Turnier spannende Duelle, am Ende hießen die Gewinner „Wupsi/HBB“ – ein Busunternehmen aus Leverkusen. Aber auch neben dem Platz gab es für die Zuschauer viel zu entdecken: Hüpfburg, Tombola, Grillgut, Kuchen, leckere Cocktails – für jeden Besucher war etwas dabei. Insgesamt kamen 8.000 Euro für die kleine Jora zusammen – auch dank der Unterstützung der Stiftung „It’s for Kids“ aus Hilden, die die Einnahmen des Turniers aufgestockt hat.

Die Spende hat Orthomol-Geschäftsführer Nils Glagau zusammen mit den Auszubildenden, die dieses Turnier hauptsächlich organisiert hatten, nun übergeben. „Ich freue mich sehr, dass unser Turnier hier in der Region so gut angenommen wird und wir diese Summe für Jora und ihre Familie erzielen konnten“, sagt Glagau.

Die Krankheit Morbus Alexander macht Familie Reuter das Leben schwer

Die dreijährige Jora leidet an einer seltenen, wenig erforschten, genetischen Störung, auch „Morbus Alexander“ genannt. Ihre Erkrankung hindert Jora an einem normalen, unbeschwerten Leben. Und auch für ihre Eltern hat sich das Leben komplett verändert: „Wir sind rund um die Uhr für unsere Tochter da. Das machen wir natürlich gern, aber mit noch drei anderen Kindern stoßen wir manchmal schon an unsere Grenzen“, sagt Mutter Carmen Reuter. Da kommt natürlich jede Hilfe wie gerufen.“ Mit Hilfe der Orthmol-Spende möchten Joras Eltern ihrer Tochter u. a. ein paar unbeschwerte Tage ermöglichen: „Ihr das Meer und die Berge zeigen, sie soll den Wind in den Haaren spüren und dabei lachend in den Sonnenuntergang fahren.“

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Presse / 24.05.2019

In der Juni-Ausgabe 6/2019 der Stiftung Warentest wurden Nahrungsergänzungsmittel für Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere untersucht, darunter auch unser Produkt Orthomol Natal. Dabei wird vor allem die Zugabe von Eisen kritisiert – hierzu haben wir und anerkannte Expert*innen eine andere Sichtweise.