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Erst die Frühjahrsmüdigkeit, dann auch noch die Zeitumstellung – könnten Sie auch manchmal „im Stehen einschlafen”?

Frühjahrsmüdigkeit ist bei uns ein Massenphänomen. Was wissenschaftlich hinter der Schläfrigkeit im Frühjahr steckt, ist noch nicht komplett enträtselt. Die veränderten Lichtverhältnisse wirken auf den Hormonhaushalt und die höheren Temperaturen erweitern die Gefäße – das kann den Blutdruck verringern und zur Müdigkeit beitragen. In Ländern mit weniger unterschiedlichen Jahreszeiten wie etwa Spanien oder Portugal gibt es nicht einmal ein Wort für Frühjahrsmüdigkeit. „Gegähnt“ wird dagegen überall auf der Welt – und zwar von Mensch und Tier.

Fahren Sie in den Frühlingsurlaub? So gähnen die anderen:

Spanisch: bostezar
Französisch : bâiller
Englisch: to yawn
Niederländisch: gapen
Polnisch: ziewać
Chinesisch: 欠 [欠] qiàn

Übrigens: die These, dass das Gähnen die Sauerstoffversorgung verbessern soll, ist widerlegt. Bewiesen ist dagegen, dass Gähnen ansteckend ist – auch grenzübergreifend. In diesem Sinne wünschen wir allen Frühjahrsmüden einen entspannten Vorfrühling!

3 Kommentare

René gepostet am Dienstag, 01. März 2016:

Mir geht es auch so viel müde
Was kann ich machen ?

Antworten
Daniela Kleiböhmer gepostet am Dienstag, 01. März 2016:

Hallo,
das beste Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit ist Licht: Raus in die Sonne, so oft es geht. Wechselduschen bringt den Kreislauf zusätzlich in Schwung. Und natürlich auf eine gesunde Ernährung achten.... Sonnige Grüße aus Langenfeld!

Antworten
Harald Dreier gepostet am Mittwoch, 02. März 2016:

Auch bestimmte Mikronährstoffe tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei: Vitamin C, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Folsäure, Niacin, Pantothensäure und Magnesium!

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