Kommentare Suche Plus Facebook Facebook Youtube Instagram Youtube Instagram Schließen
Wir setzen auf unserer Website Cookies ein. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden. Darüber hinaus setzten wir weitere Verfahren ein, um auf pseudonymisierter Basis Nutzeraktivitäten analysieren zu können. Einzelheiten hierzu und zu den Möglichkeiten eine solche Nutzung einzuschränken, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Titelbild des Orthomol Blogs

Besonders in der Grippezeit ist es wichtig, etwas für sein Immunsystem zu tun. Um Deine Abwehrkräfte zu unterstützen, braucht es allerdings mehr als sich nur die Hände zu waschen. Wir haben für Dich acht Tipps zusammengestellt, mit denen Du Deinem Immunsystem etwas Gutes tun kannst.

Ich-Momente schaffen

Achtsamkeit ist das Stichwort! Wer sich um sich selbst kümmert, dem geht es besser. Kurz mal den stressigen Alltag bei Seite schieben. Sich Zeit nehmen für sein Hobby, sich eine Freude machen und selber schöne Blumen kaufen oder morgendliche Rituale pflegen, wie die Zubereitung eines frischen Tees, einer Tasse Kaffee oder einen Spaziergang um den Block. Schon ein paar Minuten Ich-Zeit täglich sorgen für Entspannung und das Immunsystem freut sich dabei auch.

Ein gesundes Frühstück

Ein gesundes Frühstück am Morgen liefert Dir eine Power-Grundlage für den Tag. Setze dabei häufiger mal auf ein Müsli mit Körnern, Haferflocken, (Natur-) Joghurt und frischem Obst. Körner und Haferflocken liefern wertvolle Ballaststoffe, während Joghurt die darmeigene Abwehr stärkt und die Reaktion Deiner weißen Blutkörperchen aktiviert. Zudem liefert das frische Obst wichtige Vitamine und Nährstoffe. Ein solches Frühstück ist ein echter Power-Lieferant, wenn es darum geht Dein Immunsystem aufzubauen und in Schwung zu bringen.

Küssen

Heute schon geküsst? Küssen ist wie eine kleine „Immuntherapie“ für zwischendurch. Rund 80 Millionen Bakterien werden beim Küssen in nur zehn Sekunden ausgetauscht. Dein Körper muss sich auf fremde Keime einstellen und unterstützt so im Akutfall das Immunsystem.

Lachen

Man mag es kaum glauben, aber durchschnittlich lachen Erwachsene nur 15-mal pro Tag. Kinder hingegen rund 400-mal – und machen somit alles richtig. Denn Lachen baut das durch Stress produzierte Kortisol ab, das die Aktivitäten unseres Immunsystems einschränkt.

Soziale Kontakte pflegen

Familie und Freunde bereichern nicht nur unser Leben, sondern sind auch für unsere Gesundheit von Bedeutung. Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die eher zurückgezogen leben, ein schwächeres Immunsystem haben. Heute schon die beste Freundin oder den besten Freund angerufen?

Saunieren

Eine gute Nachricht für alle Saunaliebhaber: Wer regelmäßig sauniert, kann die Körpertemperatur schneller an wechselnde Klimabedingungen anpassen. So spart der Körper Energiereserven, die er beispielsweise im Abwehrkampf gegen Bakterien und Viren benötigt.

Dampf ablassen

Die Bahn kommt mal wieder zu spät, die Supermarktschlange oder auf der Autobahn geht wegen des langen Staus mal wieder gar nichts. Dann brüll es raus und lass einfach mal Dampf ab! Denn das aktiviert die T-Zellen, die Spezialisten unserer Abwehr. Ob man körperlich oder geistig seinem Ärger Luft macht, hat übrigens die gleiche Wirkung. Die einen brüllen alles zusammen, die anderen gehen raus in die Natur oder schreiben Tagebuch.

Vitamine olé!

Um das Immunsystem zu unterstützen, ist besonders eine ausgewogene Ernährung Trumpf. Du solltest also möglichst frisch kochen und dabei auf regionales und saisonales Gemüse setzen. Neben Deinem Gaumen freut sich Dein Immunsystem über viele Vitamine und Nährstoffe.

Rund um Ernährung / 18.11.2019

Wenn die nasskalten Herbst- und Wintermonate anstehen, hat die Zitrone bei uns wieder Hochsaison. Im Sommer noch erfrischend in der selbstgemachten Zitronenlimonade, gilt die „heiße Zitrone“ mit frischem Zitronensaft besonders in der kalten Winterzeit als wärmender Immun-Booster. Ein Lobgesang auf unseren Immun-Liebling des Monats – die Zitrone.