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Titelbild des Orthomol Blogs

 

Das sagt man so häufig, wenn es um schön angerichtetes Essen geht. Was schön aussieht, schmeckt auch gut – so die landläufige Meinung. Aber dass auch die Augen von einem bunten, ausgewogenen Speiseplan profitieren können, vergessen viele darüber.

Vitamine, Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe

Denn wie schreiben wir hier so oft? Eine ausgewogene Ernährung liefert Mikronährstoffe, die für die viele Funktionen des Körpers eine Rolle spielen. Für die Augen ist zum Beispiel Vitamin A besonders wichtig, denn es ist unmittelbar am Sehvorgang beteiligt. Lebensmittel, die Ihnen Betacarotin, das vom Körper in Vitamin A umgewandelt wird, liefern, sind u.a. gelbe und orangefarbene Obst- und Gemüsesorten. Eher für spezielle Geschmäcker: Besonders Leber ist eine gute Vitamin-A-Quelle. Weiter geht’s im Alphabet mit den B-Vitaminen. Sie tragen zu einer normalen Funktion des Nervensystems, u.a. des Sehnervs, bei. Lieferanten der verschiedenen B-Vitamine sind beispielsweise grünes Blattgemüse (Folsäure), Vollkornprodukte oder Kartoffen (Vitamin B6) oder Fisch und Fleisch (Vitamin B12). Detaillierte Informationen finden Sie im Vitamin-ABC auf der Orthomol-Website.

Auch Omega-3-Fettsäuren sollten regelmäßig auf dem Tisch landen. Sie stecken vor allem in fettreichem Kaltwasserfisch. Dazu gehören Makrele, Aal oder Lachs. Daneben ist auch Zink wichtig für den Sehprozess. Das Spurenelement steckt z. B. in Austern.

Der Punkt des schärfsten Sehens im Auge ist die sogenannte Maukula, auch „Gelber Fleck“ genannt. Für die Farbe „zuständig“ sind zwei sekundäre Pflanzenstoffe, die in Spinat, Grünkohl und  Mais oder Eidotter stecken: Lutein und Zeaxanthin. Sie gehören zur Gruppe der Carotinoide.

Diese Stoffe schmecken den Augen in der Tat sehr gut!

1 Kommentar

Pölöskei gepostet am Montag, 05. Oktober 2015:

Ich kenne immun, icare das ist super alle anderen leider nicht

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