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Wenn der Aufgaben-Stapel immer weiter wächst, möchte man manchmal vor Wut platzen oder ist einfach nur noch müde und schlapp. Nicht immer, schafft man es eine „gute Miene“ aufzusetzen. Dann sagen Blicke mehr als tausend Worte.  Diese typischen Stress-Gesichtsausdrücke hat wohl jeder schon mal bei seinem Kollegen gesehen, oder auch schon selbst gehabt?

 

Müdigkeit und Abgeschlagenheit

Über mehrere Wochen wird der To-Do-Stapel einfach nicht kleiner, es ist kein Land in Sicht! Dazu kommen noch Deadlines, die einen bis in den ohnehin schon unruhigen Schlaf verfolgen und nicht zur Ruhe kommen lassen. Man fühlt sich den Aufgaben einfach nicht mehr gewachsen, wird schlapp und müde.

 

 

Wut

Viele Monate lang hat man sein ganzes Herzblut und volle Energie in ein Projekt gesteckt und nun wird es „von oben“ abgesägt! Eine große Wut kommt auf und man fühlt sich ungerecht behandelt. Die Augen funkeln, die Stirn legt sich in tiefe Zornesfalten und mit einem hysterischen Schrei will man der Wut am liebsten Luft machen.

 

Panik

Das klappt nie, all die Unterlagen bis zum Kick-off-Meeting aufzuarbeiten! Keine Unterstützung ist in Sicht und die Blamage schon vorprogrammiert. Jetzt breitet sich Panik aus, die einem förmlich aus den Augen schaut. Das Herz rast davon und man selber muss erstmal seine Gedanken sortieren.

 

 

Anspannung

In wenigen Minuten ist es soweit: Die lang vorbereitete Präsentation findet endlich Gehör vor allen wichtigen Entscheidern im Unternehmen. Neben der Vorfreude ist vor allem die Anspannung groß, die sich auf der Unterlippe oder den Fingernägeln austobt. Der nervöse Blick fliegt durch den Raum und ist trotzdem auf Halbachtstellung.

 

Die Mimik zu entspannen wirkt sich auch auf die Gefühlslage aus

Auch wenn in erster Linie die Gesichtszüge die Gefühlslage widerspiegeln, lässt sich das auch umdrehen – die Gefühlslage durch die Veränderung der Mimik verwandeln: Stirn entspannen, Augen schließen, Kiefermuskeln lockern und tief durch die Nase ein und den Mund ausatmen. Wer jetzt auch noch an eine lustige Situation denkt und sich ein Lächeln auf das Gesicht zaubern kann, hat den ersten Stress schon abgebaut. Viele Situationen lassen sich jetzt viel objektiver betrachten und mit neutralen Gedanken beurteilen.

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