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Seit über 20 Jahren bildet Orthomol schon angehende Industriekaufleute aus, so auch in 2019. Soweit nichts Neues, was aber neu ist: Zusätzlich wird es im nächsten Jahr erstmals gleich drei weitere Lehrstellen für einen Maschinen- und Anlagenführer, eine Fachkraft für Lagerlogistik und einen Fachinformatiker für Systemintegration geben.

Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften steigt, so auch bei Orthomol. Deshalb setzen wir zum ersten Mal auf ein erweitertes Ausbildungsangebot, um geeigneten Nachwuchs zu finden: „Wir sind uns unserer Verantwortung als Arbeitgeber bewusst und dazu gehört auch, dass wir jungen Arbeitnehmern eine Chance auf eine gute Ausbildung anbieten“, erklärt Nils Glagau, Inhaber und Geschäftsführer bei Orthomol. Die Bewerbungsphase hat bereits am 12. September 2018 begonnen.

Auf einen Blick: das sind die vier Ausbildungsberufe

Wer sich für die Ausbildung als Industriekaufmann/-frau bewerben möchte, sollte die Fachhochschulreife besitzen, mit Zahlen umgehen können und ein gutes Text- und Sprachverständnis haben. Wer sich jetzt noch wohl fühlt, wenn er im Team arbeitet und gerne kommuniziert, also z.B. keine Scheu davor hat zum Telefonhörer zu greifen, sollte sich unbedingt bei uns bewerben. Während der dreijährigen Ausbildung lernt man verschiedene kaufmännische Prozesse und deren Zusammenhänge kennen und durchläuft viele unterschiedliche Abteilungen, wie z.B. die Produktion, die Logistik und kaufmännische Bereiche wie den Einkauf, Finanz- und Rechnungswesen, Marketing und Verkaufsabwicklung.

Wer sich für den Ausbildungsberuf zur Fachkraft für Lagerlogistik interessiert, sollte einen Hauptschulabschluss „in der Tasche haben“, sehr sorgfältig arbeiten können, Spaß an einer abwechslungsreichen Tätigkeit haben – denn sowohl das Arbeiten am PC als auch auf dem Gabelstapler gehören dazu – und ein gutes Organisationstalent besitzen, auch wenn es mal hektischer wird. Zu den Hauptaufgaben gehören das Entgegennehmen, Prüfen und Einlagern von Vormaterialien, das Kontrollieren von Lagerbeständen, das Bereitstellen von Materialien, das Kommissionieren von Waren sowie das Verpacken und Versenden der fertigen Produkte an unsere Kunden.

Für die Ausbildungsstelle als Fachinformatiker/in für Systemintegration sollten Interessenten Fachabitur oder Abitur absolviert haben. Außerdem sind ein gutes mathematisch-technisches Verständnis, PC-Kenntnisse sowie eine ausgeprägte Begeisterung für die IT gefragt. Die neuen Azubis sollten gern im Team arbeiten und Freude daran haben, Kollegen bei IT-Problemen zu helfen. Während der Ausbildung lernt man unsere komplexen informations- und kommunikationstechnischen Systeme kennen, installiert und konfiguriert Netzwerkkomponenten, Server, Arbeitsplatzrechner und Applikationen, analysiert Störungsmeldungen der User und findet dazu die Lösungen.

Wer sich zum/r Maschinen- und Anlagenführer/in ausbilden lassen möchte, hat mindestens die Hauptschule erfolgreich abgeschlossen. Außerdem sollte man ein Interesse für technische Zusammenhänge haben und die Bereitschaft, im Verlauf der Ausbildung auch im Schichtdienst zu arbeiten, mitbringen. Auch eine ordentliche und gewissenhafte Arbeitsweise, um die Hygienestandards einzuhalten, ist für diesen Job besonders wichtig. Und darauf können sich die neuen Auszubildenden freuen: Man lernt nicht nur unsere modernen Maschinen kennen, mit denen wir Tabletten, Granulate und Flüssigkeiten abfüllen und verpacken, sondern rüstet sie ein und um, bedient sie, behebt Störungen und führt Wartungen und Reinigungen der Anlagen durch.

Neues Auswahlverfahren: Fokus auf individuelle Fähigkeiten

Mit der Azubi-Suche startet Orthomol auch ein neues Auswahlprocedere. Hintergrund dafür ist, dass es mehr Chancengleichheit geben soll. Jörg Michael, Leiter Personal, erklärt: „Natürlich soll jeder Bewerber einen ordentlichen Schulabschluss mitbringen. Aber wir legen besonderen Wert auf Fähigkeiten der Jugendlichen, die für den Beruf selbst wichtig sind.“ Wie sieht das genau aus? Los geht es mit einer kurzen Online-Bewerbung, die nur zwei Minuten dauert. Die zweite Stufe – und die ist neu – ist ein Online-Test, bei dem relevante Kenntnisse und Stärken für die betreffende Ausbildungsstelle abgefragt werden. „Während das bei Industriekaufleuten z. B. Text- und Sprachverständnis sein können, wären für eine Maschinen- und Anlagenführerin räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Verständnis wichtig“, ergänzt Jörg Michael. Er will aber natürlich noch nicht zu viel verraten. „Danach freuen wir uns natürlich auch auf persönliche Gespräche mit einigen der Bewerber in unserem Unternehmen.“

Azubis wird viel geboten

Das kann sich sehen lassen: Schon seit 1997 bildet Orthomol junge Menschen aus und fast alle sind nach ihrer Ausbildung übernommen worden. Heute arbeiten sie in verschiedenen Abteilungen, wie z. B. dem Marketing, Veranstaltungsmanagement oder der Personalabteilung. Auch der Karriereweg vom Azubi zur Führungskraft ist nicht ungewöhnlich. Aber das ist noch nicht alles: „Wir unterstützen die Azubis neben der fachlichen auch in ihrer persönlichen Weiterentwicklung“, berichtet Denise Baldauf, die als Personal Managerin u.a. auch erste Ansprechpartnerin für die Auszubildenden ist. So organisieren die angehenden Industriekaufleute seit einigen Jahren selbstständig ein Charity-Fußballturnier. „Hier kann sich jeder seinen Stärken entsprechend einbringen und anderes Wissen in der Praxis erproben, als es vielleicht die aktuelle Ausbildungsstation erfordert“, bestätigt Denise Baldauf. Auch ein gemeinsamer Städtetrip zur Stärkung des Teamgeistes steht auf dem Ausbildungs-Programm. Aber das ist noch lange nicht alles: Orthomol bietet ein firmeninternes Sportprogramm, Sonderurlaub an Geburtstagen, Weiterbildungen und noch vieles mehr!

Für unser Ausbildungsverfahren wurden wir sogar schon ausgezeichnet: Vor kurzem ehrte die IHK Düsseldorf Orthomol für das Engagement bei der Initiative Ausbildungsbotschafter.

Alle Stellenausschreibungen, weitere Informationen zur Ausbildung und Kontaktdaten für Fragen gibt es hier.

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In Action / 16.10.2018

Was viele an einen Hit aus den 90ern erinnert, ist bei uns Programm: Bewegung gehört einfach dazu. Für uns als Gesundheitsunternehmen natürlich sowieso! Daher haben wir Mitarbeiter bei Orthomol viele Chancen, in Bewegung zu kommen – und zu bleiben.