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Die gute Nachricht für alle, die sich mental schon warm laufen für die neue Saison: Fußball macht glücklich! Zumindest wenn das eigene Team gewinnt. Ob man dafür nun eine wissenschaftliche Studie gebraucht hätte sei dahingestellt – die Wissenschaftler der Universität Konstanz haben jedenfalls anlässlich der letzten WM genau vermessen, wie das individuelle Wohlbefinden der Fans sich rund um wichtige Fußballspiele entwickelte. Kurzzeitig erlebten die Zuschauer ein „statistisch signifikantes“ Hochgefühl.

Aufregung ist Stress fürs Herz!

Andere Untersuchungen liefern dagegen den Verfechtern der These „Sport ist Mord“ Argumente – und zwar auch im Blick auf die Zuschauer: Forscher der Universität München werteten bei der Weltmeisterschaft 2006 Notarztprotokolle aus. Ergebnis: Während der Spiele der deutschen Mannschaft mussten fast dreimal so viele Patienten wegen akuter Herzprobleme in die Klinik wie an anderen Tagen. Andere Untersuchungen fanden bei wichtigen Spielen der Nationalmannschaft einen Anstieg der Herzinfarkte um 25%. Herzgesunde Personen müssen sich allerdings keine Sorgen machen – wer ansonsten fit ist, hält auch ein aufregendes Spiel schadlos aus. 

Fazit

Auch wer nicht mitspielt, braucht eine gute Kondition. Um die eigene Mannschaft in jeder Lage optimal unterstützen zu können, lautet das Trainingsziel für engagierte Fans in dieser Saison: Übergewicht durch fettige Fernsehsnacks und allzu viel Bier vermeiden und stattdessen das Herz-Kreislaufsystem mit leichtem Ball- oder Lauftraining auf besonders spannende Partien vorbereiten.

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