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Titelbild des Orthomol Blogs

Seit einigen Jahren erlebt die Gartenarbeit wieder ein Revival. Egal, ob in der Stadt oder auf dem Land – selber buddeln, pflanzen und säen ist wieder en vogue und Schrebergärten, früher noch der Inbegriff des deutschen Spießbürgertums, sind gerade bei jungen Leuten begehrter denn je. Eine Entwicklung, die durchaus positiv zu bewerten ist, nicht zuletzt durch den Fakt, dass beim Gärtnern nicht nur frisches Grün, sondern auch eine gehörige Portion Wohlbefinden geerntet werden kann.

Merkel knows – Gartenarbeit entspannt

Angela Merkel ist um ihren Workload sicher nicht zu beneiden. Kabinettssitzungen, Wahlkampfveranstaltungen oder Auslandsreisen – der Terminkalender unserer Regierungschefin ist stets prall gefüllt und so bleibt ihr meist wenig Zeit zum Durchatmen. Wenn die Bundeskanzlerin nach turbulenten Tagen aber mal wieder ein wenig Ruhe haben möchte, weiß sie genau, wo sie diese findet: „Entspannung vom anstrengenden Politikalltag finde ich in der Gartenarbeit“, verriet Merkel auf ihrer Website.

Wer selbst schon einmal die Schaufel in die Hand genommen und seinen Garten „beackert“ hat, weiß ganz genau, was unsere Bundeskanzlerin damit meint. Der Duft der blühenden Pflanzen, die vielen Farben und die beruhigenden Naturgeräusche wirken auf viele Menschen entspannend und lassen einen den stressigen Alltag für einen Moment vergessen. Für viele Hobbygärtner hat die Arbeit in ihrer grünen Oase zudem eine Art meditativen Charakter. Das Pflanzen, Säen, mit den Händen in der Erde Wühlen oder Rasenmähen kann für positive Stimmung sorgen und Körper und Seele entspannen lassen.

Gärtnern aktiviert den Körper

Zusätzlich zum Entspannungsfaktor kommt bei der Gartenarbeit aber auch die körperliche Betätigung nicht zu kurz. So werden bei der Gestaltung des heimischen Gartens der ganze Körper aktiviert und jede Menge Muskeln beansprucht.

Das Heben, Schieben, Graben und Bücken bei der Gartenarbeit kommt nämlich häufig einem kleinen Workout gleich. Die körperliche Aktivität wird gesteigert und der Kalorienverbrauch ganz nebenbei angekurbelt – und das in der freien Natur.

Frisches Obst und Gemüse in Bioqualität

Zu all den positiven körperlichen und geistigen Faktoren, die das Gärtnern an der frischen Luft mit sich bringen kann, gesellt sich noch ein weiterer, überaus schöner Nebeneffekt: Die Gartenarbeit macht unsere Natur wieder erlebbar. Gartenfreunde, die ihre Beete liebevoll bewirtschaften, können ihren Pflanzen quasi beim Wachsen zusehen und sich ganz nebenbei auch mit frischem Obst und Gemüse versorgen.

Ob Möhren, Tomaten, Erdbeeren oder frisch gepflückte Himbeeren – wer selber anbaut, wird mit frischen Produkten in belohnt und muss sich keine Gedanken darum machen, ob schädliche Chemikalien zur Düngung eingesetzt wurden. Und selbst angebaut schmeckt bekanntlich immer am besten. In diesem Sinn: Ran an die Schaufel!

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