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Titelbild des Orthomol Blogs

Wer viel zu tun hat, sollte reinklotzen – ist doch klar! Wirklich? Ist „durchackern“ ohne Pause während eines stressigen Alltags produktiv? Jeder hat seine eigene Strategie, mit einem vollen Schreibtisch oder gar Ärger umzugehen. Es lohnt sich aber immer, über alternative Wege nachzudenken.

Wenn einen etwas richtig wütend macht, steigert man sich gerne unbewusst in seine Wut hinein – und macht seinem Ärger so richtig Luft. Das ist menschlich. Spätestens danach jedoch sollte man versuchen, von der Sache etwas Abstand zu gewinnen und mal ein „Groll-Päuschen“ einlegen. Das lässt nicht nur den Wut-Pegel sinken, sondern kann auch die Produktivität steigern. Wer sogar die Mittagspause durcharbeitet, um schneller in den Feierabend zu kommen, gefährdet genau diesen: Erschöpft und lustlos findet man sich dann auf dem Sofa wieder (Quelle).

Richtig Pause machen – drei Tipps um mal abzuschalten:

  1. Kontraste schaffen: Wer viel am Schreibtisch sitzt, sollte sich in der Pause unbedingt bewegen. Wer ständig auf den Bildschirm starrt, sollte seinem Blick Weite gönnen und nach Möglichkeit ins Grüne statt gegen Hausmauern schauen1. Und wer den ganzen Tag zuhören und Input verarbeiten muss, kann die Pause nutzen, um sich ausgiebig mit Kollegen auszutauschen.
  2. Mal was ganz Anderes machen: Wenn man nicht mehr weiß, wo einem gerade der Kopf steht, einfach mal den berühmten Griffel fallen lassen und etwas Anderes machen. Zum Beispiel sich ans offene Fenster stellen, die Ablage machen oder ein (fälliges) Telefonat mit einem netten Kollegen oder Kunden führen. Das bringt einen auf andere Gedanken und befreit von der Schleife, in der man sich womöglich gerade gedanklich befindet.
  3. Pausen fest einplanen: Eine Auszeit kann man auch aktiv in seinen Alltag einplanen. Das kann eine längere Pause inklusive eines 20-minütigen Power-Naps sein oder immer wieder kleiner Päuschen, in denen sich ganz bewusst der Fokus auf andere Dinge verschiebt, die nichts mit der gegenwärtigen Arbeit zu tun haben.

Digital Detox entspannt

Auch eine Pause von digitalen Geräten und sämtlichen Social-Media-Kanälen kann Erholung bringen: quasi eine digitale Entgiftung. Laut einer aktuellen FORSA-Umfrage (beauftragt von Orthomol, Juli 2017), ist Befragten mit hoher Stressbelastung eine digitale Erreichbarkeit auf allen Ebenen wichtiger als weniger Gestressten. Und für 52 Prozent würde der Verzicht auf das Smartphone sogar ein Problem darstellen – besonders für Frauen.

Sinnvolle Unterstützung bei Stress: Mikronährstoffe

Wie ausgiebig die Pausen ausfallen mögen – eine Sache ist bei der Stressbewältigung unumgänglich: eine ausgewogene und somit vitaminreiche Ernährung. Sie unterstützt alle Funktionen des Körpers, die für ein beruhigtes Gemüt zuständig sind. Zusätzlich kann die Einnahme einer Mikronährstoff-Kombination den Körper gezielt unterstützen. B-Vitamine und Magnesium tragen z. B. zu einer normalen Funktion des Nervensystems und dem Energiestoffwechsel bei. Außerdem tragen sie zu Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei.

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