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Titelbild des Orthomol Blogs

Sie fragen:
Im Internet liest man immer wieder, dass Kaffee ungesund sei. Stimmt das?

Wir antworten:
Das ist eine Frage, die übrigens viele unserer Orthomol Life-Leser stellen. Aber zur Antwort: Früher hieß es, Kaffee entziehe dem Körper Wasser und sei wegen des Koffeins schlecht für den Blutdruck. Aber sollten Sie ein großer Kaffee-Fan sein – so wie ich -, kann ich Sie beruhigen: Beides ist inzwischen widerlegt.

Neuere Untersuchungen zeigen sogar, dass einige Tassen Kaffee täglich das Risiko für Diabetes senken können. Aber Achtung vor zu viel des „schwarzen Goldes“: Überdosierungen können Herzklopfen und Schlaflosigkeit auslösen. In der Wissenschaft gelten vier Tassen täglich als unbedenklich. Allerdings wird Schwangeren und Stillenden dazu geraten, sich auf die Hälfte zu beschränken. Denn Koffein wird im kindlichen Organismus nur ganz langsam abgebaut.

Welcher Kaffee-Typ sind Sie?

Was wäre also ein Morgen ohne eine Tasse Kaffee? Für mich nicht gut. Ich mag meinen Kaffee am liebsten mit einem guten Schuss Milch. Die zweite Tasse gibt’s nachmittags, gegen das gefühlte „Mittagstief“. Wie schaut’s bei Ihnen aus – sind Sie ein „Frühtrinker“? Oder gehören Sie zur Gruppe der „Nachmittagsgenießer“?  

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Rund um Ernährung / 15.07.2016

Wenn Sie sich trotz ausreichender Schlafdauer am Morgen wie gerädert fühlen und tagsüber müde und unkonzentriert sind, kann dies auch an Genussmitteln, Speisen oder Getränken liegen, die Sie vor dem Schlafengehen konsumieren. Versuchen Sie folgende Regeln zu beachten, um Ihren gesunden und erholsamen Schlaf zu fördern.