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Titelbild des Orthomol Blogs

Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet! Ein wunderbarer Treffpunkt, um sich mit Kollegen, Freunden oder der Familie auf Weihnachten einzustimmen. Wer allerdings auf gesunde Ernährung achtet oder gar Kalorien sparen will, hat es hier schwer, denn Süßes und Fettiges lockt an jeder Ecke. Macht aber nichts – gelegentliches Naschen ist schließlich erlaubt, und in Dunkelheit und Kälte ist die Seele für kulinarische Streicheleinheiten dankbar.

Wenn Sie die gröbsten Kalorienfallen umschiffen möchten, helfen Ihnen vielleicht unsere Tipps. Wir haben appetitlichen Schwergewichten leichtere Alternativen zur Seite gestellt:

Weihnachtsmarkt-Glühwein
täuscht oft mit reichlich Zucker über seine ansonsten eher zweifelhaften geschmacklichen Qualitäten hinweg. Eine Tasse enthält in etwa 250-300 Kilokalorien. Wer mag, kann auf Grog oder Jagertee umsteigen (jeweils 80-160 kcal). Selbstgemachter Glühwein mit weniger Zucker ist natürlich auch eine gute Alternative. Oder ganz auf Alkohol verzichten und zu Fruchtpunsch greifen.

Gebrannte Mandeln
liefern schon in der kleinsten Tüte (100 g) 500-600 Kilokalorien. Wer es nicht ganz so süß braucht, knabbert lieber heiße Maronen, die haben in 100 g nur 200 kcal.

Reibekuchen
werden schwimmend in Fett gebacken und schlagen mit etwa 700 kcal auf die Hüfte. Eine Ofenkartoffel mit Quark oder Heringsstipp kommt dagegen meist mit 300-400 kcal aus und enthält auch sonst wertvolle Nährstoffe.

Pommes-Currywurst
bringen es auf stattliche 1000 kcal, ohne dabei besonders lange satt zu machen. Ein Fischbrötchen enthält weniger als die Hälfte der Kalorien, dafür essentielle Fettsäuren, Jod und Vitamin D.

Ein kleines Lebkuchenherz mit Zuckerguss (200 g) hat 700-800 kcal. Eine Schoko-Banane oder ein „Liebesapfel“ kommen mit 400-500 kcal aus und liefern noch einige Mikronährstoffe.

Wir meinen übrigens: Wer „sündigt“ soll ohne schlechtes Gewissen genießen! Wäre doch schade um jede Kalorie, welche die Hüfte beschwert ohne die Seele zu beflügeln.

1 Kommentar

Anonymous gepostet am Montag, 14. Dezember 2015:

Danke für die tollen Tipps.
Mir war vorher nicht bewusst das Glühwein so viel Zucker enthält. Dank deinem Beitrag konnte ich wieder neues dazu lernen.

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