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Wer rastet, rostet – das gilt auch für die Knochen. Belastung ist wichtig, damit die Knochensubstanz stabil bleibt. Mit steigendem Alter nimmt die Knochendichte ab. Ob es sinnvoll ist, diesem „Knochenschwund“ mit Kampfsportarten vorzubeugen, haben Forscher aus Malaysia jetzt anhand bestehender Studien zum Thema analysiert.

Die Knochen sind kein „totes“ Gebilde, sondern ein dynamisches Gewebe. Im Laufe des Lebens wird das Knochengerüst ständig ab- und aufgebaut und bei Bedarf repariert. Dabei passt er sich der Belastung an, die er aushalten muss. Ohne mechanische Beanspruchung verlieren die Knochen an Stabilität. Bewegung ist also unverzichtbar, um die Knochen gesund und belastbar zu erhalten. Schon lange ist bekannt, dass dabei besonders Sportarten hilfreich sind, die eine gewisse Zug- und Druckbelastung mit sich bringen, wie etwa Ballspiele. Besonders effektiv sind einige Kampfsportarten.

Vor allem die sogenannten „harten“ Kampfsportformen, wie etwa Judo und Karate verbesserten die Knochendichte. Einige Studien haben speziell die Effekte bei älteren Sportlern untersucht. Abwandlungen von Karate und Taekwondo – auch in Kombination mit „weichen“ Techniken aus der chinesischen Tradition schützten vor Knochenschwund. Dagegen zeigte etwa Thai Chi, das eher auf fließenden Bewegungen beruht, keine direkte Wirkung auf die Knochendichte.

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