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Titelbild des Orthomol Blogs

Früher noch als „Hippie-Kram“ verschrien, zählt regelmäßiges Meditieren heute für viele Menschen zum festen Tagesprogramm. Gerade in unserer heutigen Zeit, in der die beruflichen und/oder familiären Verpflichtungen unser Stress-Level rasch ansteigen lassen, kann Meditation dabei helfen, einen Weg hin zu mehr Gelassenheit, innerer Ruhe und Freude im Alltag zu finden.

Das Bewusstsein wird erweitert

Meditation ist eine spirituelle Praxis, die von Menschen vieler Kulturen bereits seit Jahrtausenden praktiziert wird. Ziel des Meditierens ist es, den Geist zu beruhigen und mehr Energie, Gelassenheit, innere Ruhe und Freude im Alltag zu finden. Das Stress-Level wird gesenkt und das Bewusstsein erweitert. Besonders der Begriff „Achtsamkeit“ ist eng mit der Meditation verbunden, da sie darauf abzielt, aufmerksamer und offener für die kleinen Dinge zu werden.

Auch wenn meditieren von vielen nur als schweigendes und bewegungsloses Sitzen wahrgenommen wird, steckt deutlich mehr dahinter. Denn es gibt zahlreiche unterschiedliche Formen und Techniken, die sich im äußeren Erscheinungsbild und in der inneren Geisteshaltung unterscheiden. So werden einige Meditationstechniken im Gehen oder Tanzen ausgeführt, während die am weitesten verbreitete Form jedoch sitzend und in aller Stille abläuft.

Konzentration ist das A und O

Bei allen unterschiedlichen Meditationsformen ist die Konzentration der essentielle Kern. Im Einklang mit sich selbst konzentriert sich der Meditierende dabei auf unterschiedliche Objekte, wie z. B. den Atem, seine Gedanken und Emotionen oder auch auf ein Bild vor dem inneren Auge, Geräusche oder Düfte. Es gilt, den Geist zu fokussieren und so zu beruhigen.

Wer Meditation über einen längeren Zeitraum praktiziert, kann von vielen positiven Nebeneffekten profitieren. So wird der die spirituellen Praxis zugeschrieben, dass sie zu einem verminderten Stresslevel, einer verbesserten Aufmerksamkeit, emotionaler Ausgeglichenheit, verbesserter Schlafqualität und sogar zu einem gestärkten Immunsystem führen können soll.

Wer meditieren lernen möchte, sollte einen langen Atem beweisen. Es braucht Übung und Regelmäßigkeit. Viele buddhistische Zentren oder Yogastudios bieten Meditationskurse für Anfänger an. Dort kann man unter fachkundiger Anleitung in das Thema reinschnuppern und in die Welt mit mehr Achtsamkeit eintauchen.