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Titelbild des Orthomol Blogs

Wer wenig schläft, schwächt seine Abwehrkräfte – und zwar massiv. Forscher in San Francisco haben gezeigt: Kurze Nächte machen es den Erkältungsviren in ihrer Umgebung besonders leicht. Sieben Stunden Schlaf oder mehr entfalten dagegen eine beeindruckende Schutzwirkung gegen Infektionen.

Mehr Schlaf für ein stärkeres Immunsystem – wissenschaftlich belegt!

Im Dienste der Wissenschaft ließen sich 164 Probanden mit Schnupfenviren „bedampfen“. Das Ergebnis war beeindruckend: Wer laut Schlafmesser am Handgelenk in der Woche zuvor weniger als fünf Stunden pro Nacht geschlafen hatte, wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit krank. Etwa die Hälfte dieser Probanden fing sich eine Erkältung ein. Wer mehr als sieben Stunden geschlafen hatte, war hingegen besser gerüstet. Mehr als 80 Prozent dieser Gruppe blieb gesund. Zwischen fünf und sechs Stunden Schlaf gingen bei knapp einem Drittel mit Infektionen einher. Von denjenigen mit fünf bis sieben Stunden Schlaf erkrankte nur ein knappes Viertel.

Schlafentzug schadet mehr als Stress

Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Schlafdauer wichtiger war, als andere Faktoren, um das Risiko für eine Erkrankung vorherzusagen. Stress oder Zigarettenkonsum behindern das Immunsystem ebenfalls, aber offenbar weniger stark als ein Schlafmangel.

Gut schlafen, ausgewogen essen – das A und O in der Grippezeit

Wir halten also fest: Schlaf ist keine Zeitverschwendung, sondern gelebte Gesundheitsvorsorge! Nachweislich können uns ausreichend Schlaf, Bewegung an der frischen Luft und eine gesunde Ernährung Infekt frei durch die Wintermonate bringen. Zudem sollte besonders in der Grippezeit auf eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen geachtet werden. So tragen die Vitamine A, B6, B12, C, D und Folsäure zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Die Mineralstoffe Eisen, Kupfer, Selen und Zink sind zudem für eine funktionierende Abwehr entscheidend.