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Titelbild des Orthomol Blogs

Es wird ernst: Die Orthomol-Fitness-Challenge geht los. Das Ziel steht, eine Herausforderin wurde gefunden, und der erste Trainingstermin mit Bastian von Daniel Philipp Personal Training ist vereinbart.

Leider bin ich nicht nur unerfahren und untrainiert im Laufen, sondern auch völlig ahnungslos in Sachen Ausrüstung. Aber ich kann ja nicht in den falschen Schuhen und mit ungeeigneter Kleidung zum ersten Training erscheinen. Deshalb habe ich mich ein wenig im Internet schlau gemacht und einige Leute um Tipps gebeten.

Laufen ist wohl die einfachste Sportart überhaupt, auch im Hinblick auf Ausrüstung und Durchführbarkeit. Man benötigt kein teures Sportgerät, das womöglich noch technisch gewartet werden muss (z. B. Fahrrad oder Inline-Skates). Man ist auch nicht auf Termine oder Öffnungszeiten von Sportstätten (Fitnessstudio, Schwimmhalle, Badmintonplatz) angewiesen. Ein kleiner Lauf lässt sich fast immer einschieben – einfach Laufklamotten an und los! Aber was braucht man nun konkret?

1. Laufschuhe

Als Einsteiger sollten Sie Ihre Schuhe in einem Laufsportgeschäft kaufen, wo Sie von erfahrenen Verkäufern ausführlich beraten werden. Jedes gute Fachgeschäft führt eine Videoanalyse auf einem Laufband durch, bei der (zunächst barfuß) Ihre Fuß- und Kniestellung beim Abrollen ermittelt wird. Von ihr hängt ab, ob Sie einen „Neutralschuh“ oder z. B. einen „Stabilschuh“ benötigen. Nach der Analyse sollten Sie mehrere Schuhe des geeigneten Typs anprobieren und das Abrollverhalten mit den Schuhen noch einmal auf dem Laufband überprüfen lassen. Sparen Sie nicht am Schuh! Der richtige Schuh ist entscheidend dafür, dass Sie gerne laufen, sich wohlfühlen und Ihren Gelenken nicht schaden. (Meine Schuhe haben ca. 150 € gekostet, und ich bin sehr zufrieden.)

2. Laufhosen

Beim Beinkleid kann man schon eher Kompromisse eingehen hinsichtlich Preis oder persönlichem Geschmack. Ich werde mich bestimmt nicht in hautenge „Tights“ zwängen, mit denen der ambitionierte Läufer heutzutage seinen Hintern zur Schau stellt. Da bleibe ich als leidenschaftlicher Boardsportler dem „Aloha-Spirit“ treu und trage lieber lässige Boardshorts beim Laufen (solange es die Temperaturen zulassen).

3. Laufshirt

Das Oberteil muss atmungsaktiv sein und soll den Schweiß vom Körper abtransportieren. Dafür sollte es auch einigermaßen eng anliegen. Wenn Ihnen die übliche Laufbekleidung zu langweilig ist, können Sie auch gerne das Fußballtrikot Ihres Lieblingsvereins nehmen, das Sie sonst in der Fankurve tragen. (Bei Frauen ist unter dem Laufshirt natürlich noch ein Sport-BH Pflicht.)

4. Laufjacke

Ziehen Sie nicht zu viel an. Testen Sie die Temperatur vor der Tür: Wenn Sie leicht frösteln, sind Sie richtig angezogen. Nach fünf Minuten Laufen wird Ihnen warm. Jacke oder Weste benötigen Sie erst, wenn es richtig kalt ist.

Läufer Harald App5. Elektronik

Ein Fitnessarmband oder Pulsmesser ist nicht unbedingt nötig. Ich habe beim Laufen das Smartphone bei mir. Mit einer Fitness-App kontrolliere ich mein Tempo und erhalte über Kopfhörer Infos über die zurückgelegte Strecke. Außerdem höre ich nebenbei Musik. Damit macht mir das Laufen viel mehr Spaß.

Ein Schlusswort zur Kleidung:

Wichtig ist, dass Sie sich selbst gefallen und dass Sie sich wohlfühlen. Denn nur dann gehen Sie wirklich gerne und regelmäßig raus laufen. Gönnen Sie sich ruhig mal ein schönes neues Teil, wenn Sie Lust darauf haben. Laufen kostet ja sonst nicht viel!

Welche Kleidung Sie zusätzlich beim Laufen der kalten Jahreszeit benötigen, besprechen wir, wenn es soweit ist. Bis dahin: Genießen Sie den Sommer, und viel Spaß beim Laufen!

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