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Bewegtes Aufräumen

„Plocka“ bedeutet sammeln. Und genau darum geht es bei der „Plogga“ Bewegung – körperlich aktiv sein und dabei noch Müll aus der Natur einsammeln. Im letzten Jahr wurde das Kunstwort auch direkt zum schwedischen „Neuwort“ des Jahres gekürt. Auf der Seite der Plogga-Bewegung heißt es: Sei ein Umweltheld! Plogga! Dazu wird direkt klargestellt, dass Ploggen zwar gut beim Joggen funktioniert, aber ebenso gut beim Spazieren gehen, Skaten, Paddeln oder Radfahren praktiziert werden kann.

Es wächst kein Gras drüber

Als Motivationshilfe erfährt man unter plogga auch, warum der Müll nicht einfach in Wald und Feld liegen bleiben kann: „Wenn wir weitermachen wie bisher, schwimmt 2050 mehr Plastik im Meer als Fisch!“

Das Müllproblem in der Natur unter den sprichwörtlichen Teppich zu kehren ist keine Lösung: Unfassbare 450 Jahre dauert es, bis eine einzige PET-Flasche in der Natur abgebaut wird. Und immer noch 25 Jahre halten sich die Überreste eines Kaugummis.

Gute Taten für die Gesundheit

Wer sich jetzt immer noch nicht verantwortlich fühlen mag, dem sollen einige Bilder von niedlichen Waldtieren helfen, den Hintern vom Sofa zu bekommen: Etwa ein Igel, der ein Plastik-Sixpack-mit sich herumschleppt oder ein Reh, dessen Kopf in einem großen Kunststoffbehälter feststeckt.

Ein weiterer guter Grund für eine Runde Plogging: Bewegung in der Natur kombiniert mit dem guten Gefühl, etwas Nützliches vollbracht zu haben – das pflegt Körper und Seele gleichzeitig!

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