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Wer kennt es nicht: Das E-Mail-Postfach quillt über, auf dem Schreibtisch stapelt sich die Arbeit und der Chef hat wieder irgendwelche tollen Ideen, die sofort umgesetzt werden müssen. Um nicht gleich am frühen Morgen zu verzweifeln, gilt es Ruhe zu bewahren. Damit dies klappt, haben wir für Euch sechs Tipps für mehr Gelassenheit im Job.

Die Auslöser für Stress sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bei einem Punkt ist sich der Großteil der Deutschen aber einig: Die Arbeit ist der Stressfaktor Nummer eins. Laut der „Stressstudie“ der Techniker Krankenkasse steht der Job beziehungs­weise die Ausbildung auf Platz eins der Stressursachen in Deutschland. Rund 46 Prozent der Befragten fühlen sich durch Schule, Studium und Beruf belastet. Ein zu hohes Arbeitspensum, Termindruck oder auch Hetze zählen dabei zu den häufigsten Gründen für Stress bei der Arbeit. Ruhe bewahren ist daher die Devise. Um gelassener durch den Arbeitstag zu kommen, können folgende Tipps helfen:

Tipp 1: Kurz Durchatmen

Gerade im Büro angekommen, das E-Mail-Postfach geöffnet und schon auf 180?! Jetzt gilt es erstmal durchzuatmen. Empfehlenswert ist hierbei die 4-7-8-Atemtechnik, entwickelt durch den US-amerikanischen Mediziner Andrew Weil. Die Wurzeln dieser Atem-Methode gehen auf das Pranayama-Yoga zurück. Die Übung bewährt sich bei akuten Stresssituationen und wird auch häufig zum Einschlafen oder Abschalten eingesetzt.

Die 4-7-8-Atemtechnik funktioniert wie folgt: Langsam und tief durch die Nase einatmen, bis vier zählen, die Luft anhalten, bis sieben zählen, langsam durch den Mund ausatmen und bis acht zählen. Das Ganze viermal wiederholen. Mit dieser Übung können Stress und Ärger ein wenig weggeatmet werden. Der Stress-Auslöser ist damit zwar noch nicht unter Kontrolle, aber so können z. B. Kurzschlusshandlungen, die man vielleicht später bereut, vermieden werden.

Tipp 2: Organisation ist das A und O

Gerade im Job-Alltag sind To-Do-Listen und sorgfältig geführte Kalender Gold wert. Je organisierter man dabei vorgeht, desto entspannter kann man den Arbeitstag angehen – vorausgesetzt, man geht seinen Zeitplan realistisch an. Dabei den Plan nicht überladen und möglichst realistische Zeitfenster einstellen – lieber einen kleinen Puffer lassen. Gut organisiert kann man in Ruhe Punkt für Punkt abarbeiten. Dadurch lässt man weniger Ablenkung zu und ist mitunter genauso schnell mit seiner Arbeit fertig, wie unter Stress – nur eben gelassener und entspannter.

Tipp 3: An seine eigenen Stärken glauben

Wer selbstbewusst durchs Leben geht, fühlt sich auch bei der Arbeit weniger gestresst. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Wer an sich und seiner Stärken glaubt, hat weniger Angst davor eine Aufgabe nicht (rechtzeitig) zu schaffen, im Job Fehler zu machen oder diesen gar zu verlieren. Das eigene Selbstbewusstsein aufzubauen kann daher ein wichtiger Schritt zu mehr Gelassenheit im Job sein.

Tipp 4: Kümmere Dich um das, was gut für Dich ist

Lass sie reden, lass sie reden! Bei der Arbeit wird viel und gerne über Kollegen geredet und sicher auch mal hergezogen. Wir finden: Vergeude Deine Zeit und Energie nicht damit, Dich permanent über die Kollegen aufzuregen. Kümmere Dich um das, was gut für Dich ist. Sei auch nicht zu nachsichtig gegenüber Dir oder Kollegen. Vergiss die schlechte Laune des Chefs oder halte Dich nicht zu lange an dem Fehler auf, der Dir gestern unterlaufen ist. Wer zu streng zu sich und zu anderen ist, macht sich das Leben nur selbst schwer.

Tipp 5: In der Mittagspause eine Runde um den Block gehen

Bewegung kann das beste Mittel gegen Stress und Ärger sein. Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft kann Stresshormone abbauen und ein wenig Distanz zu den Arbeitsproblemen schaffen. Also raus aus dem Bürostuhl und ab an die Luft. Wer sich in der Mittagspause bewegt tut seinem Körper was Gutes und kann nebenbei Stress und Ärger in Grund und Boden „stampfen“.

Tipp 6: Auf die Ernährung achten

Wenn es im Job wieder turbulent zugeht, wird eine gesunde und ausgewogene Ernährung gerne aus den Augen verloren. Gerade unter Stress werden viele entweder zu „Stressfutterern“ und essen alles, was gerade verfügbar ist. Meist sind das eher fett- und kalorienreiche Speisen. Frisches Obst und Gemüse können zwischen Termindruck und Dauerverfügbarkeit am Smartphone oft zu kurz kommen. „Stresshungerer“ dagegen vergessen häufig überhaupt zu essen – und auch dann fehlen wichtige Nährstoffe. Wer sich z. B. zuhause schon gesunde Leckereien vorbereitet, ist am nächsten Tag im Job gut versorgt. 

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