Kommentare Suche Plus Facebook Facebook Youtube Instagram Youtube Instagram Schließen
Wir setzen auf unserer Website Cookies ein. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden. Darüber hinaus setzten wir weitere Verfahren ein, um auf pseudonymisierter Basis Nutzeraktivitäten analysieren zu können. Einzelheiten hierzu und zu den Möglichkeiten eine solche Nutzung einzuschränken, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Titelbild des Orthomol Blogs

Für den einen ist es eine Leichtigkeit, für den anderen eine Qual. Morgens aufzustehen fällt nicht jedem leicht. Umso wichtiger ist es, eine Morgenroutine zu finden, mit der Ihr fit in den Tag starten könnt. 🙂

Da wir uns ja in der Nacht nur sehr bedingt bewegen, macht es durchaus Sinn, den Körper einmal komplett zu aktivieren. Stellt es Euch so vor wie bei einem Flugzeug vor dem Start, wo alle Systeme und bewegliche Teile noch mal gecheckt und angesteuert werden. 🙂 Ein „Systemcheck“ in Form von einer Runde Morgengymnastik hilft, damit der Kreislauf so richtig in Schwung kommt. Dabei ist nicht von einem harten Workout die Rede, sondern von ein paar Übungen, die Körper und Geist aktivieren, für die Ihr nicht mal 10 Minuten braucht. Hier geht es in erste Linie um das Wohlbefinden. 🙂

Zusätzlich könnt Ihr, falls Ihr die Möglichkeit habt, ein Fenster öffnen oder vielleicht sogar komplett raus gehen. Das ist mein erster „fit in den Tag“ Tipp. Frische Luft mit viel Sauerstoff ist quasi der Kickstarter für Körper und Geist. Nachdem wir uns nun also (widerwillig) aus dem Bett gerollt haben, geht es ohne Umwege direkt los mit unserer kleinen Routine:

Katze und Pferd

Nein nein, Ihr baucht weder Katze noch Pferd für diese Übung – keine Sorge. 🙂 Die Ausgangshaltung hierfür ist der Vierfüßlerstand. Macht zuerst einen Buckel wie eine Katze, indem Ihr Eure Wirbelsäule ganz krum macht. Danach geht Ihr über zu einem Hohlkreuz wie ein Pferd. Ganz langsam und passend zu den Bewegungen atmen. Katzenbuckel – einatmen, Pferderücken – ausatmen. Macht diese Übung ein paar Mal.

Die nächsten Übungen werden alle im Stehen durchgeführt.

Strecken und Greifen

Stellt Euch auf Eure Zehenspitzen, streckt die Arme in die Höhe und macht Euch so lang wie es geht.  Nun macht Ihr abwechselnd greifende Bewegungen, als würdet Ihr versuchen, einen Apfel vom Baum zu pflücken, erst mit der linken Hand, dann mit der rechten Hand – immer schön abwechselnd. Es geht hier nicht um Geschwindigkeit, sondern darum, so viel Dehnung wie möglich in den Körper zu bekommen.

Schultern kreisen

Die meisten Verspannungen haben wir oft im Nacken und in den Schultern, daher sollten auch gerade diese Bereiche aktiviert werden. 🙂 Also kreisen wir die Schultern vorwärts und rückwärts im Wechsel, immer so 15-20 Sekunden lang, bis wir da so richtig warmgelaufen sind.

Vor und Zurück

Streckt Eure beiden Arme nach vorne und macht einen Buckel. In fließenden Bewegungen streckt Ihr Eure Arme zurück und dabei die Brust raus. Auch hier die Atmung nicht vergessen. Langsame Bewegungen und langsames Atmen: Einatmen – Brust raus, Ausatmen – Brust rein.

Zur Seite drehen

Stellt Euch schulterbreit hin, hebt die Arme auf Brusthöhe und dreht Euren Oberkörper abwechselnd zur Seite, bis Ihr die Spannung spürt. Bitte seid hier vorsichtig und knallt nicht mit vollem Schwung in die Drehung. Tastet Euch langsam heran und spürt die angenehme Dehnung.

Zu den Zehen

Bleibt gerade stehen und lasst Euren Oberkörper entspannt hängen. Geht dabei mit dem Oberkörper immer tiefer bis Eure Hände den Boden berühren bzw. Ihr nicht mehr weiter runter kommt. Ihr solltet nun eine leichte Spannung an Eurer Rückseite der Beine und Eurem Rücken spüren. Anschließend rollt Ihr Euch langsam Wirbel für Wirbel wieder hoch und streckt Euch nochmal wie in der zweiten Übung, indem Ihr Euch ganz lang macht.

Und dann… nehmt Euch die Zeit und atmet ein paar Mal bewusst ein und aus. Das war es schon. Anfangs wird es vielleicht etwas ungewohnt sein. Ich kann ich mir auf jeden Fall nichts Besseres vorstellen, um fit in den Tag zu starten. 🙂 Natürlich sind die Übungen nur Vorschläge. Wenn Ihr einzelne Teile austauschen wollt, dann nur zu. Die Hauptsache ist, dass der Körper etwas durchbewegt wird.

Um die Routine zu vervollständigen, könnt Ihr danach noch ein bis zwei Gläser lauwarmes Wasser trinken. Das kann zusätzlich die Verdauung anregen sowie den Stoffwechsel und Kreislauf in Schwung bringen. 🙂

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß mit den Übungen. 🙂

Eure Rebecca

Über die Autorin

Die gebürtige Kölnerin Rebecca García Mélé ist 29 Jahre alt und beschäftigt sich neben ihrer Leidenschaft für Mode auch mit Themen rund um Lifestyle, Sport und Gesundheit.

0 Kommentar

Kommentar schreiben

Ihr Kommentar ist für die anderen erst nach Freigabe sichtbar