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Titelbild des Orthomol Blogs

Jeder kennt das: Kaum wacht man auf, fühlt man sich wie gerädert und kommt nicht aus dem Bett. Müdigkeit und Unkonzentriertheit sind dann oft lästige Begleiter am „Tag danach“. Nur wer tief und gut schläft, fühlt sich den Anforderungen des Tages gewachsen und kann erholt starten. Ein schlechter Schlaf hängt oft schon mit einer langen Einschlafphase zusammen. Wie unterscheiden sich die verschiedenen Schlafphasen und was kann den Schlaf unterstützen?

Die vier Phasen des Schlafs

Schlaf gehört zum wichtigsten Teil des Tages und lässt unseren Körper zur Ruhe kommen. Beim Schlafen werden nicht nur Kraft für den nächsten Tag getankt, sondern auch vergangene Erlebnisse verarbeitet. Dabei gibt es vier Phasen, die jeder im Schlaf durchläuft:

  1. Die Einschlafphase: Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um die letzten Minuten vor dem „richtigen“ Schlaf. In dieser Phase schaltet der Körper ab und kommt zur Ruhe. Meist dauert die Einschlafphase etwa 5-20 Minuten. Je nach Tag und Verfassung kann das jedoch variieren.
  2. Die Schlafphase: Jetzt entspannt sich der Körper noch mehr und auch die Augen kommen zur Ruhe. Mehr als die Hälfte unseres Schlafs verbringen wir in dieser Phase.
  3. Die Tiefschlafphase: In diesem Stadium tankt der Körper neue Kraft für den nächsten Tag und erholt sich besonders gut. Der Tiefschlaf findet vor allem in der ersten Hälfte der Schlafperiode statt. Während des Tiefschlafs blenden wir alles um uns aus und sind in der Regel auch schwer zu wecken.
  4. Die Traumschlafphase oder auch REM-Schlafphase (Rapid Eye Movement) genannt: Der Körper ist zwar immer noch im Erholungsmodus und die Muskeln sind relativ entspannt, aber das Gehirn arbeitet: In dieser Phase wird besonders intensiv geträumt. Ein Merkmal ist außerdem, dass die Augenmuskulatur wieder aktiv ist und die Augen sich unter den Lidern schnell hin und her bewegen.

Tipps für die Einschlafphase

Um frisch gestärkt in den Tag zu starten, können ein paar Tipps helfen, die die Einschlafphase verkürzen und auch den tiefen Schlaf ohne Störungen unterstützen:

  • Handy und Fernseher haben im Bett oder generell im Schlafzimmer bestenfalls nichts zu suchen. Die Beschallung verhindert häufig, dass man zur Ruhe kommt, außerdem kann die Beleuchtung der Geräte die Melatonin-Produktion hemmen und so dem erholsamen Schlaf dadurch einen Strich durch die Rechnung machen.
  • Guter Rhythmus, guter Schlaf: Versucht, regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und bestenfalls auch zur gleichen Zeit wieder aufzustehen. Dadurch gewöhnt sich Eure innere Uhr an feste Schlaf- und Wachzeiten und gibt Euch in Form von Müdigkeit ein Zeichen, wann es Zeit zum Schlafengehen ist.
  • Den Schlaf nicht erzwingen! Geht erst ins Bett, wenn Ihr auch wirklich müde seid. Sonst liegt Ihr womöglich noch lange wach und könnt nicht richtig abschalten.
  • Ein Mittagsschlaf kann zwar sehr erholsam sein, jedoch sollte man nur darauf zurückgreifen, wenn wirklich Müdigkeit einsetzt. Außerdem sollte ein Mittagsschlaf nicht länger als 30 Minuten dauern. Sonst ist man eventuell noch müder als zuvor und kommt zudem zur gewohnten Zeit am Abend nicht zur Ruhe.
  • Nach einem anstrengenden Tag ist der Kopf abends manchmal noch so voll und das Gedankenkarussell lässt sich nicht abschalten. Ein Abendritual kann dann entspannend wirken und eine Routine zum Abschalten werden.
  • Nährstoffe und Pflanzenextrakte können den Schlaf unterstützen. Melatonin trägt beispielsweise zu einer Verkürzung der Einschlafzeit bei. Das steckt in Orthomol Nemuri: den Inhalt eines Beutels in eine Tasse mit heißem Wasser geben und etwa 30-60 Minuten vor dem Schlaf möglichst warm genießen.