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Wir recherchieren, schreiben, lesen und kommunizieren fast den ganzen Tag am Bildschirm. Leider strapazieren wir damit unsere Augen enorm. Wieso gähnen ein guter Tipp ist, worauf man bei seinem Arbeitsplatz achten sollte und was sonst den Augen guttut, lesen Sie hier:

Licht ist nicht gleich Licht

Die Mischung macht`s: Die optimale Beleuchtung am Arbeitsplatz ist eine Kombination aus Tageslicht, direktem, indirektem Licht und einer flexiblen Arbeitslampe am Schreibtisch. Das Deckenlicht sollte dabei hell, blendfrei, weich und gleichmäßig sein.

Die richtige Position

Der Bildschirm steht idealerweise seitlich zum Fenster und etwa 50 bis maximal 70 Zentimeter frontal von den Augen entfernt. Die Oberkante des Bildschirms sollte dabei knapp unterhalb der Augenhöhe positioniert sein. Licht von hinten oder vorne kann störende Reflexionen verursachen und sollte daher vermieden werden.

Blinzeln bis zum Gähnen

Was merkwürdig klingt, ist gut für die Augen: Durch das lange konzentrierte Blicken auf den Bildschirm blinzelt das Lid seltener und weniger Tränenflüssigkeit wird über den Augapfel verteilt. Das führt zu unangenehm brennenden und trockenen Augen. Dagegen hilft gezieltes Blinzeln. Ein herzhaftes Gähnen zwischendurch entspannt die Gesichtsmuskulatur und befeuchtet die Augen ebenfalls.

20-20-20 Regel

Einfach aber effektiv: Nach dieser aus den USA stammenden Regel, schaut man alle 20 Minuten mindestens 20 Sekunden auf einen Gegenstand der 20 Fuß (6m) entfernt ist. Ziel ist es, die Augen von der anstrengenden Nahsicht auf den Bildschirm mit einem Blick in die Ferne zu entspannen.

Augengesund essen

Zudem kann eine ausgewogene Ernährung helfen, die Augengesundheit zu unterstützen. Rote, orange, gelbe und grüne Lebensmittel sind wertvoll. Denn das Auge mag vor allem Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, Omega-3-Fettsäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente für die Sehkraft. Bürosnacks mit Paprika, Tomate und Karotte oder Bananen und Orangen machen die Augen fit.

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