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Titelbild des Orthomol Blogs

Tipps für die Babyplanung

Das Thema Verhütung ist sehr präsent. Ganz einfach findet man Infos zu Methoden und Möglichkeiten, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Hinzu kommt ein breites Beratungsangebot zum Thema Verhütung (z.B. im Internet, bei Frauenärzten oder sogar bei ProFamilia). Was aber, wenn sich der Fokus verschiebt und Du einen Kinderwunsch verspürst?

Plötzlich möchtest Du eine Schwangerschaft nicht mehr vermeiden, sondern ihr gerne aktiv auf die Sprünge helfen. Eine Fülle an Tipps und Tricks um schnell schwanger zu werden findest Du im Internet. Hier wird Dir häufig suggeriert, dass das Kinderkriegen doch „eigentlich“ ganz einfach ist. Und das stimmt ja eigentlich auch! Immer wieder hören wir von Frauen, die kurz nachdem sie den Wunsch nach einem Baby geäußert haben, auch schon schwanger sind. Das ist natürlich toll und das absolute Traumszenario aller Paare mit Kinderwunsch. Dennoch sind Schwierigkeiten beim Schwangerwerden ein weit verbreitetes Phänomen, das häufig vorkommt. Allein in Deutschland stellt sich bei ca. 25 Prozent der Paare mit Kinderwunsch keine Schwangerschaft ein. 

Dabei gibt es durchaus ein paar Faktoren, auf die Du achten kannst, um die Chancen, natürlich schwanger zu werden, positiv zu beeinflussen.

Mikronährstoffe

Wenn Du Dir ein Kind wünschst, ist die optimale Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen bereits vor Schwangerschaftsbeginn wichtig, da sie einen positiven Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben können.

Zink zum Beispiel trägt zur normalen Fruchtbarkeit und Fortpflanzung bei. 

 Orthomol Natal ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es enthält wichtige Nährstoffe für die Entwicklung des Kindes während Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kinderwunsch.

Verzicht auf Nikotin

Schon bevor Du überhaupt schwanger bist, empfiehlt es sich, mit dem Rauchen aufzuhören. Wusstest Du, dass Frauen, die regelmäßig rauchen, deutlich schlechtere Chancen haben schwanger zu werden als Nichtraucherinnen? Rauchen senkt die Konzentration der weiblichen Hormone (Östrogen und Progesteron) im Blut. Dadurch sind Raucherinnen weniger empfängnisbereit als Nichtraucherinnen. Durch Rauchen reduzierst Du die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis in einem Zyklus um 10 bis 40%.V

Verzicht auf Alkohol

Ärzte haben herausgefunden, dass die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden, bei hohem Alkoholkonsum um ganze 18 Prozent sinkt. Dass ein erhöhter Alkoholkonsum Deine Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann, ist somit nachgewiesen.

Auch wenn ein mäßiger Alkoholkonsum (ca. 4 Gläser Alkohol in der Woche) noch keinen Einfluss auf Deine Fruchtbarkeit hat, empfehlen Forscher, bereits bei Kinderwunsch, auf den Konsum von Alkohol zu verzichten. Denn Alkohol kann dem Ungeborenen gerade in der Frühschwangerschaft massiv schaden. Bereits in dieser Phase der Schwangerschaft werden nämlich die Organe und Körperteile angelegt. Da die meisten Frauen aber erst nach ein paar Wochen von ihrer Schwangerschaft erfahren, lässt sich ein sicherer Schutz nur durch Abstinenz erreichen.

Ernährung und Gewicht – Weg mit dem Speck 

Auch Dein Gewicht kann einen Einfluss auf Deine Fruchtbarkeit haben. Studien haben gezeigt, dass sowohl stark unter- als auch stark übergewichtige Frauen, häufig unter Fruchtbarkeitsproblemen leiden. Grund dafür sind Verschiebungen im Hormonhaushalt. 

Sinkt das Körpergewicht unter eine gewisse Schwelle (BMI unter 19), kann dies zu Störungen der Eizellreifung führen. Eine normale Eierstockfunktion ist somit an eine „Mindest-Körperfettmasse“ gebunden. 

Deutlich häufiger als Untergewicht gilt Übergewicht (BMI über 25) als ein Faktor bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch. Übergewicht kann zu einer Störung der Eizellreifung im Eierstock, vor allem aber zu Störungen der Einnistung des Embryos in der Gebärmutter, führen. 

Ein gesundes Körpergewicht sowie eine gute und ausgewogene Ernährung, können also einen signifikanten Einfluss auf Deine Fruchtbarkeit haben. Du bist Dir unsicher, ob Dein Gewicht im grünen Bereich liegt? Hier kannst Du Deinen BMIermitteln. 

Der richtige Zeitpunkt 

Jeden Monat gibt es nur wenige Tage, in denen Du überhaupt schwanger werden kannst. Das sind die sogenannten „fruchtbaren Tage“, die um Deinen Eisprung herum liegen (ca. 72 Stunden vor und 24 Stunden nach dem Eisprung). Um das richtige Zeitfenster zu erwischen, kann es also hilfreich sein, wenn Du weißt, wo Du Dich in Deinem Zyklus befindest und wann Dein Eisprung stattfindet. Mit Hilfe von unserem Fruchtbarkeitsrechner, kannst Du ganz einfach und unkompliziert Deine fruchtbaren Tage ermitteln. 

Vermeide Stress

Wir wissen natürlich, dass es oft gar nicht so einfach ist, Stress zu vermeiden! Dennoch möchten wir Dir diesen Aspekt ganz besonders ans Herz legen. Versuche, wenn Du Dir ein Kind wünschst, ganz bewusst den Stress aus Deinem Leben zu verbannen. Wusstest Du, dass sich die wichtigsten Steuerungszentren zur Fortpflanzung im Gehirn befinden? Und diese reagieren äußerst sensibel auf äußere Einflüsse. Druck, Stress, Sorgen und Schlaflosigkeit sind alles Faktoren, die Einfluss auf Deinen Zyklus und somit Deine Fruchtbarkeit haben können. Probiere doch mal Yoga oder Meditation aus! Wenn Du es schaffst, eine Entspannungstechnik in Deinen Alltag zu integrieren, hast Du die Weichen zu mehr Ruhe und Entspannung in Deinem Leben gestellt. 

Lass Dich von Deinem Arzt beraten 

Natürlich wünschen wir Dir, dass Du in kurzer Zeit spontan schwanger wirst. Aber wenn dem nicht so ist, warte nicht zu lange damit, Deinem Frauenarzt einen Besuch abzustatten. Dein Arzt kann einen ersten Check-up durchführen, Deine fruchtbaren Tage ermitteln und Dich beraten, was Du beim schwanger Werden beachten solltest. Sollte sich eine Schwangerschaft auf natürliche Weise nicht einstellen, kann er mit Dir mögliche Schritte besprechen und Dir ggf. ein Kinderwunschzentrum in Deiner Nähe empfehlen. 

Du bist schwanger? Hier findest du ein paar Tipps für Deine Frühschwangerschaft.

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