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Titelbild des Orthomol Blogs

Um leistungsfähig zu bleiben, braucht das Gehirn Glucose als Energiespender und zusätzlich wichtige Mikronährstoffe. Es gibt allerdings noch einige Nährstoffe, die als Brain Food für die Hirnfunktion eine besondere Bedeutung haben.

Grüntee bietet Schutz vor oxidativem Stress

Beispielsweise fördern Phospholipide und Omega-3-Fettsäuren als wichtige Bestandteile der Nervenzellen die Reizweiterleitung im Gehirn; antioxidativ wirkende Mikronährstoffe wie Vitamin C und E, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe wie Grüntee bieten Schutz vor oxidativem Stress.

Zur Förderung der Durchblutung und des Energiestoffwechsels tragen unter anderem Omega-3-Fettsäuren, Pantothensäure und Coenzym Q10 bei. Lebensmittel, die solche Gehirn relevanten Mikronährstoffen enthalten man auch Brain Food, beispielsweise fetthaltigen Fisch, frisches Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Soja. Aber auch Eier und Milchprodukte wie Sahne oder Butter enthalten wichtige Helfer für unsere Gehirnzellen.

Fast Food ist nicht als Nervennahrung geeignet

Wer sich vielseitig und ausgewogen ernährt sorgt dafür, dass seinen grauen Zellen auch in stressigen Zeiten nicht die Puste ausgeht. Schokopudding und Cheeseburger können wir dagegen als „Nervennahrung“ auch in Prüfungsphasen nicht empfehlen. „Mood-Food“ für das Gemüt und „Brain-Food“ für das Gehirn sind leider nicht immer das gleiche.