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Manchmal bereiten einem  die Gelenke Schwierigkeiten. Was man tun kann, um fit und beweglich zu bleiben, erklärt Prof. Klaus Baum. Prof Baum hat ein Medical-Fitness-Studio in Köln, in dem er viele Arthrose-Patienten betreut. Zudem ist er Fitnesscoach der deutschen Frauen Handball-Nationalmannschaft.

Er hat Expertentipps für Arthrose-Patienten und Menschen mit Gelenkproblemen:

1. Sesshaftigkeit vermeiden

Prof. Baum: „Oft höre ich von meinen Patienten den Satz: Meine Gelenke schone ich, sonst geht noch mehr kaputt. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Es ist wissenschaftlich belegt, dass ein zielgerichtetes Training die Schmerzen reduziert und die Funktionalität erhöht.“

2. Gelenkschonende Sportarten betreiben

Prof. Baum: „Grundsätzlich sind alle Sportarten bei Arthrose geeignet, bei der Belastungsintensität und Bewegungsausmaß gut kontrolliert werden können. Dazu  zählen Walken oder Radfahren genauso wie ein Krafttraining, das die gelenkumgebende Muskulatur kräftigt und damit das Gelenk im Alltag stabilisiert. Weniger geeignet sind Spielsportarten wie Fußball oder Badminton.“ Welche Sportart in welchem Arthrose-Stadium geeignet ist, können Sie mit unserem „Sportartenrechner“ überprüfen.

3. Das Richtige essen

Prof. Baum: „Bei der Ernährung kommt es bei Arthrose auf zwei Dinge besonders an: Gelenkaktive Nährstoffe müssen in hinreichender Menge vorhanden sein. Auch wichtige Omega-3-Fettsäuren sollte über die Ernährung aufgenommen werden. Dafür eignen sich zum Beispiel Seefisch aus Wildfang, Leinsamen- und Walnussöl sowie grünes Gemüse.“

4. Gelenkaktive Nährstoffe als Unterstützung

Neben einer gesunden Ernährung und dem richtigen Maß an Bewegung, kann es sinnvoll sein, den Gelenkknorpel mit einer Nährstoffkombination wie Orthomol arthroplus aus der Apotheke zu unterstützen, da es meist schwer ist, den erhöhten Bedarf an Nährstoffen alleine über die Ernährung abzudecken. Denn gerade bei Gelenkproblemen werden große Mengen dieser Nährstoffe benötigt.

 

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