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Wenn wir unsere Umgebung betrachten, fragen wir uns oft: „Wie machen die das?“

Gefühlt sind alle erfolgreich im Job oder im Studium, machen kostspielige Urlaube, essen einen Burger nach dem anderen und sind dabei auch noch top durchtrainiert… Zumindest, was die die Motivation zum Sport treiben angeht, will ich ein bisschen aus meinem Nähkästchen plaudern. Keine Sorge, ich sage euch jetzt nicht, dass ich jeden Tag Fast Food esse und darüber hinaus ja wohl jeder eine halbe Stunde Zeit am Tag hat, um Planks, Liegestütze und Sit-Ups zu machen.

Auch ich muss mich jeden Tag aufs Neue motivieren, was nicht immer so einfach ist. Mal ist das Wetter schlecht oder man hatte einen schlechten Tag auf der Arbeit oder man ist einfach nur sehr müde und fühlt sich schlapp.

Dennoch schaffe ich es mit wenigen Punkten, zu 99% trotzdem zum Sport zu gehen. Ich nehme also die Herausforderung an und möchte versuchen, auch euch bestmöglich zu motivieren.

1.   Formuliere deine Ziele

Zu allererst solltest du dir vor Augen führen, was dein Ziel ist und warum du es überhaupt machen möchtest. Möchtest du 5 Kilo abnehmen um in deinen Klamotten einfach besser auszusehen? Neue, nette und gleichgesinnte Leute kennenlernen? Oder einfach nur gesünder und fitter leben, um dich besser und vitaler zu fühlen?

Wichtig ist, dass du etwas hast, wofür du stehst und worauf du hinarbeiten möchtest. Für den Anfang solltest du dir kleine und realistische Ziele setzen, die auch wirklich umsetzbar sind. Bei dem Beispiel mit dem Gewicht verlieren, könntest du also statt mit 50 kg erst mal nur 5 kg anpeilen und dich dann etappenweise vorarbeiten. Sonst könntest du zu schnell die Motivation verlieren, wenn es nicht direkt klappt. Schreib es dir auf, häng es an deinen Computermonitor oder den Kühlschrank und führe dir immer wieder vor Augen, warum du das überhaupt machen willst.

2.   Mach das, was dir Spaß macht

Zwing dich nicht zu Sportarten, die dir keinen Spaß machen. Das erhöht nur die Wahrscheinlichkeit, dass du hinschmeißt. Allerdings solltest du es immer vorher ausprobieren, bevor du dich zu einem unreflektierten Urteil hinreißen lässt. Wenn du nicht fürs Fitnessstudio gemacht bist und dich dort nicht wohl fühlst, dann ist das völlig okay. Wenn du lieber Sport im Freien machst, sind vielleicht Outdoor Workouts etwas für dich? Vielleicht sogar in Gruppen? So bist du an der frischen Luft und lernst neue Leute kennen.

3.   Such dir einen Trainingspartner

Alleine Sport machen findest du doof? Wie wäre es, wenn du jemanden findest, mit dem du zusammen trainieren kannst? Egal ob es der Partner, eine Freundin oder ein Arbeitskollege ist. Mit einem Trainingspartner geht vieles einfacher und ihr könnt euch gegenseitig zum Workout motivieren. Außerdem könnt ihr euch gegenseitig bei Übungen korrigieren und eure Workout Ideen teilen und einfach mal gemeinsam ausprobieren.

Es gibt viele Möglichkeiten, die man finden und ausprobieren kann. Wenn dir gar nichts einfällt, dann schau dazu einfach mal in den sozialen Medien, suche nach „Training + deine Stadt“ und schließe dich einer Gruppe an. Nur keine Scheu, alle haben mal angefangen und kennen das Gefühl.

4.   Mach dir eine Playlist

Ich gehöre zu den Menschen, die ohne Musik gar nicht trainieren können. Mit den passenden Liedern wird bei mir Adrenalin ausgeschüttet und ich kann nochmal so richtig auspowern. Wenn ihr passende Laufmusik habt, dann könnt ihr im richtigen Tempo im Takt laufen. Sicherlich gibt es auch bei eurem Streaming-Anbieter eine Playlist, die einem richtige Lust macht, sofort loszulegen. Suche nach „Workout“ oder „Sport“, ergänzt das Genre, z.B. „R&B“ und ab geht’s J Am besten holt ihr euch Bluetooth – Kopfhörer, sodass euch keine Kabel nerven, in denen ihr euch verheddern könnt.

5.   Hab deine festen Trainingstage

Setze dir feste Termine und entwickle eine Routine. Wenn du deine festen Tage hast, dann bist du gedanklich darauf eingestellt und nimmst dir dementsprechend an den Tagen nichts anderes vor. Falls die beste Freundin oder ein Bekannter nach einem Treffen fragt, nehmt sie oder ihn doch einfach mit zum Training und geht danach noch was in Ruhe trinken. Insgesamt behältst du so den Überblick und weißt, was du die Woche an Sport getan hast. Es dauert übrigens nur wenige Wochen, bis ihr euch daran so sehr gewöhnt habt, dass euch irgendetwas fehlt, wenn ihr dann aus irgendeinem Grund doch nicht zum Training gehen könnt. Die gesteigerte Variante davon ist, die durchgeführten Trainings in einem Trainingstagebuch festzuhalten. So hast du auch bzgl. des Kalenders noch einen aktiven Part und kannst deinen Fortschritt nachvollziehen – was natürlich am Ende wieder motiviert.

Ich hoffe, ich konnte euch etwas motivieren. Es gibt noch so viele Motivationsbooster, über die ich berichten könnte, also freut euch schon mal auf einen zweiten Teil. 🙂

Über die Autorin

Die gebürtige Kölnerin Rebecca García Mélé (29) Jahre alt beschäftigt sich neben ihrer Leidenschaft für Mode auch mit Themen rund um Lifestyle und Gesundheit.

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