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Kaum ist die Uhr auf Winterzeit umgestellt, trifft in jedem Jahr, zumindest für all diejenigen, die einen Bürojob haben, das gleiche Phänomen zu. Man geht morgens im Dunkeln aus dem Haus und kommt nach Sonnenuntergang wieder nach Hause zurück. Ergo: Die einzige Lichtquelle, die viele von uns in der Winterzeit zu sehen bekommen, ist die Halogenleuchte des Büros in dem man arbeitet. Für diejenigen unter uns, die im Sommer nach der Arbeit noch einem sportlichen Ausgleich nachgegangen sind, gilt dies ebenso. Kein Tageslicht! Jogger werden beispielsweise lediglich durch die Straßenlaternen, die den Weg zaghaft beleuchten, mit Licht „versorgt“. Warum wir das Thema Licht anschneiden? Licht, und hier meinen wir das Sonnenlicht, ist u.a. wichtig für die Vitamin-D-Produktion, welches für die Knochenstabilität, Immunstärke und Gefäßelastizität benötigt wird.

Aus diesem Grund empfehlen wir für die Wintertage: So oft es geht an die frische Luft gehen und die wenigen Sonnenstunden nutzen, denn über 80 Prozent des Bedarfs an Vitamin-D wird über die UV-abhängige Eigenproduktion (der Haut) abgedeckt. Und wo bekomme ich im Winter die fehlenden 20 Prozent her, werden Sie sich zurecht fragen? Und die Antwort liegt im Fisch, als Nahrungsmittel. Hier empfehlen sich folgende Kaltwasserfische für den Speiseplan: Lachs, Hering und Makrele.

Alternative Sportarten

So viel zum Thema Ernährung. Wie sieht es denn bei Ihnen mit dem sporteln im Winter aus? Für all jene, die sich sportlich interessieren, haben wir zunächst diesen motivierenden Tipp parat. „Champions werden im Winter gemacht“, heißt es da so schön. Und genau dieses Credo sollten Sie für sich versuchen umzusetzen. Stellen Sie sich vor, Sie haben über das Jahr fleißig trainiert und verfallen nun dem Winterblues. Was wäre die Folge? Genau, Sie verlieren Ihre mühsam antrainierte Form, nehmen zu und fangen im nächsten Frühjahr wieder von vorne an. Das klingt mühsam, oder? Viel eleganter wäre es doch, die Form beizubehalten und sich mit Indoorsportarten oder Krafttraining in Schwung zu halten. Warum nicht ein regelmäßiges Schwimmtraining einführen, oder zum Badminton verabreden? Wer sich nach der Draußen-Saison der Regeneration verschrieben hat, kann im Winter verstärkt auf Krafttraining umsatteln und Muskeln und Stabilität aufbauen. Auch dies hilft der Form im nächsten Jahr, egal welche Sportart Sie auch betreiben. Nebenbei bemerkt, sind Muskeln wahre Fettverbrenner. Auch nicht das Schlechteste.

Für alle Naturliebhaber bietet der Winter ebenfalls genügend Alternativen. Sobald es schneit, locken die Berge mit ihren zahlreichen Loipen die Langlaufliebhaber, Pisten die zahlreichen Ski- und Snowboardfans an. Und auch für die Wanderer bietet die Schneelandschaft eine tolle Möglichkeit sich an der frischen Luft zu bewegen und sich so in Form zu halten. Sollten Sie sich zu gar keiner dieser Gruppen zugehörig fühlen und sich lediglich vorgenommen haben, dass Sie zum neuen Jahr mit dem Sport beginnen werden: Warum verlegen Sie den Start nicht auf jetzt? Es ist doch viel motivierender sich ab sofort einem neuen Ziel zu widmen und nicht auf den Januar zu warten, in dem so viele Leute sich genau dieses Ziel gesetzt haben. Fangen Sie doch heute an und schon haben Sie einen Vorsprung vor der breiten Masse. Zudem ist dann ein Platz auf Ihrer Jahresliste frei geworden für andere Dinge, die Spaß machen, oder eines Jahresvorhabens würdig sind. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten und sportlichen Start in die Wintersaison.

Tipps für die Winterzeit:

  • Achten Sie auf einen ausgeglichenen Vitamin-D-Haushalt.
  • Bleiben Sie am Ball!
  • Suchen Sie sich Gleichgesinnte und machen gemeinsam Sport, egal ob Sie sich draußen oder drinnen bewegen.
  • Versuchen Sie es doch mal mit einer Hallensportart. Badminton, Schwimmen, Tennis oder Squash sind abwechslungsreiche und interessante Sportarten.

Ralf Kerkeling (46) ist freiberuflicher Sport-Journalist und Buchautor. Während einer mehrjährigen Tätigkeit beim TV entdeckte er das Schreiben für sich und wechselte schließlich die berufliche Richtung. Er schreibt für diverse Sportmagazine. Mit den Büchern „Running Wild“ und „Passion Laufen“ konnte er sich als Autor erfolgreich ausprobieren.

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