Kommentare Suche Plus Facebook Facebook Youtube Instagram Youtube Instagram Schließen
Wir setzen auf unserer Website Cookies ein. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden. Darüber hinaus setzten wir weitere Verfahren ein, um auf pseudonymisierter Basis Nutzeraktivitäten analysieren zu können. Einzelheiten hierzu und zu den Möglichkeiten eine solche Nutzung einzuschränken, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Titelbild des Orthomol Blogs

Der Wecker klingelte gefühlt mal wieder viel zu früh? Die Bahn hat schon wieder Verspätung? Auf der Arbeit wartet dann noch eine leidige Zusatzaufgabe und das Frühstück hat man bei der ganzen Hektik dann auch zu Hause vergessen? Manchmal gibt es einfach solche Tage – aber das Geheimnis ist, dass man trotzdem das Beste aus ihnen macht.

Yoga — der Schlüssel zur Entspannung

So ist das Beste an diesen Tagen für mich ganz häufig eine entspannte Yoga-Session. Obwohl mein erster Start mit Yoga in einem Uni-Sportkurs eher holprig war, bin ich meiner Schwester ziemlich dankbar dafür, dass sie mich eines Tages mit in ihren Yoga-Kurs genommen hat. So wandelte sich das Bild in meinem Kopf von Esoterik feinster Güte hin zu einem durchdachten, ganzheitlichen Konzept. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber der richtige Yogalehrer ist quasi der Schlüssel zur Entspannung. Seitdem ich diese Erfahrung gemacht habe, gab ich Yoga eine Chance. Mittlerweile ist es ein fester Bestandteil in meiner Entspannungsroutine. Immer, wenn ich merke, dass es mir gerade ein wenig zu viel wird, ich mal wieder viel zu lang vor dem PC saß oder unaufmerksam werde, nehme ich mir ein wenig Zeit für mich und meinen Körper.

Yoga-Übungen für den entspannten Alltag

Durch Yoga stärke ich meine Muskulatur, verbessere meine Beweglichkeit, übe mich in Achtsamkeit, werde entspannter und dadurch auch konzentrierter für all die Aufgaben, die das Leben für mich bereithält. Klingt ziemlich verlockend, nicht wahr?
Damit auch Du deine ersten Erfahrungen mit Yoga sammeln kannst, habe ich hier einen kurzen Überblick über meine liebsten Yoga Übungen für mehr Entspannung für Euch zusammengestellt – ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren!

Child Pose

Setze dich mit deinem Po auf deine Fersen und achte dabei darauf, dass die Füße ausgestreckt auf dem Boden sind. Lege deine Arme dann lang ausgestreckt vor dir ab und senke deine Stirn auf den Boden. Halte diese Pose für 20 Atemzüge und genieße die Streckung.

       

 

Cat Cow

Komme in den Vierfüßlerstand und mache abwechselnd mit deinem Rücken einen Buckel und gehe danach ins Hohlkreuz. Atme ein, während du deine Wirbelsäule zur Decke drückst und atme aus, wenn du deinen Bauch in Richtung Boden senkst. Achte dabei darauf, dass du eine fließende Bewegung machst. Wiederhole diese Übung für 20 Atemzüge und konzentriere dich darauf, den vollen Bewegungsradius mit deinem Rücken auszuführen.

 

Down Dog

Ein echter Klassiker für Yoga-Beginner! Man startet dabei in einer Liegestützposition und erhebt langsam sein Gesäß. Dabei muss man darauf achten, dass die Beine gestreckt gehalten werden und die Arme einen festen Kontakt zum Boden haben. Diese Pose dann für zehn Atemzüge halten. Diese Übung stärkt nicht nur die Konzentration, sondern auch die eigene Kraft in den Armen und im Rumpf.

Half Moon

Man stellt sich aufrecht hin, die Füße stehen schulterbreit auseinander. Dann die Arme über den Kopf heben und die Handflächen aneinanderlegen. Nun die Handflächen abwechselnd nach links und nach rechts bewegen, dabei sollte man immer versuchen den größtmöglichen Spannungsbogen zu erreichen. Je Seite sollte man zehn Wiederholungen machen.

 

Backbend

Auch hier steht man aufrecht, die Füße schulterbreit auseinander. Die Handflächen berühren sich wieder mit ausgestreckten Armen oberhalb des Kopfes. Aus dem geraden Stand heraus sollte man sich dann so weit es geht nach hinten biegen – dies dann zehn Mal wiederholen.

 

Pigeon

Diese Pose öffnet unsere Hüften und unseren Geist wie keine andere! Man macht dabei eine Art Ausfallschritt, wobei man die Beine ablegt. Die Hüfte bleibt gerade und wird nicht zur Seite gekippt. Anschließend dann die Arme weit nach vorne ausstrecken, sodass die Stirn die Matte berührt. Diese Position für zehn Atemzüge halten, danach das Bein wechseln.

 

Shoulder Stand

Diese Übung lässt die Welt aus einem anderen Blickwinkel sehen. Man legt sich flach auf den Rücken, Handflächen dabei flach auf den Boden. Anschließend werden die geschlossenen Beine gerade nach oben gestreckt. Wer die Übung noch intensivieren möchte, kann nun das Gesäß gerade anheben – wem das zu schwer ist, kann sich dabei mit den Armen an den Hüften abstützen. Diese Pose dann für zehn Atemzüge halten.

Plow

Diese Übung lässt den Geist so richtig entspannen. Man legt sich zunächst mit dem Rücken auf den Boden, die Arme entlang des Körpers, die Handinnenflächen auf den Boden. Danach die Beine zunächst gerade nach oben bringen wie beim Shoulder Stand und anschließend ganz langsam und sacht in einem 180 Grad Winkel über den Kopf führen, sodass die ausgestreckten Beine mit den Zehenspitzen den Boden berühren. Diese Stellung für ungefähr eine Minute halten und förmlich spüren, wie sich jede Faser des Körpers entspannt.

Knees to Chest

Diese Übung dehnt und entspannt gleichzeitig den Rücken. Man legt sich flach auf den Rücken, Kinn zur Brust, Knie ebenfalls an die Brust. Dann umarmt man mit seinen Armen die Knie und hält diese Position. Um den unteren Rücken zu entspannen, kann man zusätzlich nun nach links und rechts wippen.

Spine Twist

Diese Drehung der Wirbelsäule dehnt und trainiert unsere Rückenmuskulatur gleichzeitig. Man legt sich wieder flach auf den Rücken und streckt die Arme jeweils zu den Seiten aus, die Schultern berühren dabei den Boden. Nun hebt man ein Knie in einem 90-Grad-Winkel an und führt das Knie zur gegenüberliegenden Seite und folgt dem Knie mit seinem Blick. Diese Position für fünf Atemzüge halten und anschließend die Seite wechseln. Während der gesamten Übung bleiben die Schultern auf dem Boden.

 

Über die Autorin

Tina Carrot ist eine 25-jährige Jura-Studentin und schreibt seit 2010 auf ihrem Blog „amour de soi“ über Mode, Beauty-Produkte und über Neuigkeiten aus ihrer Heimatstadt Düsseldorf.

0 Kommentar

Kommentar schreiben

Ihr Kommentar ist für die anderen erst nach Freigabe sichtbar

Gesundheitsmeldung / 12.06.2019

150 Minuten moderates Training pro Woche werden empfohlen, um die eigene Gesundheit zu fördern. Dafür bleibt vielen Berufstätigen nur der späte Abend. Mindert das späte Training die Schlafqualität? Offenbar nicht: Moderates Training fördert nicht nur den allgemeinen Gesundheitszustand, sondern auch…