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Titelbild des Orthomol Blogs

Das Wichtigste zuerst: Nein, wir bringen keine Produkte zum Abnehmen auf den Markt. Sondern wir haben neben den Bedürfnissen von Euch, unseren Verwendern, selbstverständlich auch die rechtlichen Vorgaben unserer Branche stets im Blick. Deswegen adaptieren wir die Claims unserer ergänzend bilanzierten Diäten Orthomol Immun, Orthomol arthroplus und Orthomol AMD extra gemäß neuer gesetzlicher Vorgaben.

Und jetzt wird’s rechtlich: Denn bei diesen Produkten handelt es sich um Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke. Für diese Produktkategorie galt bisher unter anderem die europäische Richtlinie 1999/21/EG. Hier ist festgelegt, wie wir als Hersteller die Produkte kennzeichnen müssen: mit dem Hinweis „Zur diätetischen Behandlung von …“, ergänzt durch die Krankheit(en), Störung(en) oder Beschwerden, für die das Erzeugnis bestimmt ist.

Neue Vorgaben

Ab dem 22. Februar 2019 ändert sich das: Gemäß Artikel 20 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 609/2013 wird die Richtlinie 1999/21/EG mit Wirkung ab dem 22. Februar 2019 aufgehoben. Dann gelten die Verordnung (EU) Nr. 609/2013 sowie die delegierte Verordnung (EU) Nr. 2016/128. Darin
ist festgelegt, dass Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke von nun an verpflichtend mit dem Hinweis „Zum Diätmanagement bei …“, ergänzt durch die Krankheit, die Störung oder die Beschwerden, für die das Erzeugnis bestimmt ist, gekennzeichnet werden müssen. Wir erfüllen also vorausschauend schon jetzt in Kürze eintretende rechtliche Pflichthinweise für diese Produktkategorie.

Übrigens: Damit werden unsere alten Packungen jedoch nicht ungültig: Ab dem 22. Februar 2019 müssen wir als Hersteller Ware verpflichtend mit diesem Hinweis produzieren. Euer Orthomol, das vor dem Stichtag produziert wurde, könnt aber Ihr bedenkenlos weiter in Eurer Apotheke kaufen. Denn eines ändert sich bei allen Neuerungen nicht: die bewährte Orthomol-Qualität in der blauen Packung.

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